Donnerstag, 11. November 2010

Mölltaler Gletscher Opening 2010

Von Oktober bis Dezember zahlt es sich auf dem Mölltaler Gletscher gleich mehrmals aus, den Winter zu eröffnen. Ganze vier Openings bringen jeden, der es kaum noch erwarten kann, in Hochform: mit frischem Schnee, freien Pisten und dem aktuellen Testmaterial der Topweltmarken. Egal ob Rennski, Carver oder Snowboards, hier kann alles voll ausgekostet werden. Die Ausrüster beraten bei der Wahl des passenden Materials und schon locken die 53 km „Testpisten“ und 16 km Variantenabfahrten in Kärntens einzigem Ganzjahresskigebiet. Auf der breiten Carving-Teststrecke, auf der sieben Kilometer langen FIS-Rennstrecke und im Snowpark mit Boarder-Cross, Halfpipe, Jumps und Wellenbahn machen die Tester dann ihre „Erfahrungen“. Ein fetziges Opening-Programm mit Musik auf dem Berg bringt noch mehr Drive in den Skitag. Zum Auftanken und Verschnaufen locken die Special-Opening-Menüs im Panoramarestaurant Eissee auf 2.800 m Seehöhe – und schon geht der Schneegenuss in die nächste Runde. Im Skiort Flattach im Tal gibt es dann einen weiteren Konditionstest bei den heißen Gletscherpartys. Der Mölltaler Gletscher ist ein beliebtes Ski Reiseziel in den Alpen.

Openings Mölltaler Gletscher Winter 2010/11
o 20.–21.11.10: Intersport Opening: 2 Tage Test von Carvingski, Snowpark • 2 Tage Opening-Programm mit Musik und Special-Opening-Menüs zum Sonderpreis im Panoramarestaurant Eissee • XL-Party am Samstagabend in Flattach, Shuttlebusservice u. v. m
o 11.–12.12.10: Ski Hit Opening: breite Carving-Teststrecke • Special-Opening-Menüs zum Sonderpreis im Panoramarestaurant Eissee • Gletscherparty am Samstagabend in Flattach • Shuttlebusservice u. v. m

Montag, 8. November 2010

Weihnachtliches Mittelalterfest auf Burg Altena

Märkischer Kreis. Am 1. Adventswochenende lädt die Burg Altena zu einem stimmungsvollen mittelalterlichen Weihnachtsmarkt ein. Fernab vom Kitsch und Kommerz säumen mittelalterliche Händler und Handwerker den Weg entlang der trutzigen Gemäuer. Hunderte Kerzen, Fackeln und Laternen verleihen der Burg ein traumhaft romantisches Ambiente. Neben der Krippe, in der Maria und Josef mit dem Jesuskind, ein Engel und die Hirten einen lebendigen Eindruck der Nacht der Nächte vermitteln, erzählt ein Hirte in seinem Lager, umgeben von Schafen und Eseln, die Weihnachtsgeschichte und singt mit den Kindern Weihnachtslieder.

Der wohlige Duft von Weihrauch und handgemachter Seife, von Backstuben und Garbrätern mischt sich mit dem harzigen Geruch der zum aufwärmen einladenden Feuerkörbe und dem Rauch der Schmiedefeuer. Heißer Met und Würzwein für die Erwachsenen und Früchtepunsch für die Jüngsten laden zum Verweilen ein. Fellhändler, Schmuckwerker, Holzspielzeugmacher, Punzierer, Zinngießer, Seifensieder, Scriptoren, Beutelbinder und viele mehr geben einen Einblick in alte Handwerkskunst und bieten seltene und hochwertige Waren feil. Gaukler, Puppenspieler, Geschichtenerzähler, Theatergruppen und die sanften Klänge mittelalterlicher Musik entführen die Besucher in ein Reich der Sinne.

Wer mehr über das Mittelalter und über die Region erfahren möchte, ist im Museum der Burg Altena gern gesehen. Für den Besuch des Mittelalterfestes inklusive Museumseintritt zahlen Erwachsene 6,50 Euro, Kinder unter 14 Jahren und Gewandete 4 Euro. Kinder unter Schwertmaß sind frei. Die Marktzeiten sind am Samstag, 27. November von 11 bis 21 Uhr, am Sonntag, 28. November von 11 bis 20 Uhr.

Freitag, 5. November 2010

Adventbrauchtum in Tirol

Alpenländisches Adventbrauchtum in einmaliger Vielfalt und Fülle: Die Region Imst-Gurgltal versteht es, die Vorweihnachtszeit in aller Pracht zu inszenieren. Krampusläufe, Weihnachtsmärkte, Krippenschauen Konzerte, Lesungen und Ausstellungen - von Ende November bis Weihnachten steht rund um die Kleinstadt Imst alles im Zeichen adventlicher Festtagsstimmung. Selten erleben Besucher den Reichtum des alpenländischen Weihnachtszaubers in so einer Vielfalt.

Weihnachtsmarkt und „10. Kunststrasse Imst“
Den Auftakt zum Veranstaltungsreigen bildet die Eröffnung der „Kunststrasse Imst“ am 26. November 2010. In 17 Galerien, Banken, Museen und öffentlichen Plätzen präsentieren während der Weihnachtszeit rund 37 Künstler ihre Werke. Der kleine, aber sehr feine Weihnachtsmarkt lädt hinter der Imster Johanneskirche am Eingang der Rosengartenschlucht zu Glühwein, Kastanien & Co. Bevölkerung und Gäste finden sich täglich ein, um am beliebten Treffpunkt Köstlichkeiten zu genießen, Kunsthandwerk zu bestaunen oder einfach nur gemütlich zu plaudern.

Krippenpfad und barocke Kostbarkeiten
Der Galeriebummel lässt sich hervorragend verbinden mit dem Besuch einer weiteren Werkschau, diesmal aber unter freiem Himmel. Der Imster Krippenpfad präsentiert an 20 ausgewählten Plätzen, Hauseingängen und Fenstern der alten Imster Oberstadt die schönsten Exponate heimischer Krippenbauer. Ein Spaziergang für die ganze Familie, der nicht nur für leuchtende Kinderaugen sorgt. Zu sehen sind die liebevoll gestalteten Ensembles der Heiligen Familie vom 26. November 2010 bis zum 16. Jänner 2011. Ergänzt wird dieses Angebot von einer Sonderschau im Museum im Ballhaus. Über 200 liebevoll restaurierte und kostbare bekleidete Figuren der barocken Ursulinenkrippe können hier bestaunt werden.

Krampusläufe in Imst und Tarrenz
Nicht fehlen dürfen in der Region Imst-Gurgltal die Auftritte von finsteren Gesellen. Am 1. Adventsonntag, den 28. November 2010 werden die Imster Hachle-Tuifl ab 17 Uhr im Driving Village in Tarrenz ihr Unwesen treiben. Der Krampuslauf mit Nikolauseinzug von den Imster Hachle-Tuifl wird am 4. Dezember 2010 wieder Tausende Zuschauer in die Imster Innenstadt locken. Ein ebenfalls beliebtes Spektakel bildet nur wenige Kilometer entfernt der traditionelle Krampusumzug in Tarrenz. Am 5. und 6. Dezember 2010 sorgen hier die jungen Burschen der Gemeinde für ein sehenswertes Höllenspektakel. Besucher müssen bei dem geordneten Geschehen keine Züchtigungen fürchten, allerdings so manche Schwärzungen in Kauf nehmen. Denn die Teufelsgesellen haben vor allem in Tarrenz sehr rußige Pranken!

Programm für die ganze Familie
Doch zurück nach Imst. Begleitet wird das Advent-Programm hier von vielen Angeboten für Familien und Kinder. So können Besucher der Imster Innenstadt an den Advent-Wochenenden kostenlos mit der Pferdekutsche fahren, Kindertheater erleben, eine eigene Kinderbetreuungs-Einrichtungen mit Bastel- und Malangeboten nutzen, dem Weihnachtswald oder der Backstube einen Besuch abstatten.

Besinnliche Abende in der Imster Pfarrkirche
Die Pfarrkirche Imst steht an acht Abenden im Zeichen adventlicher Geschichten und weihnachtlicher Klänge. Bläserensembles, Chorgesang und Lesungen inszenieren Abende der Ruhe, Besinnung und Einkehr. Die Advent-Abende finden am 27.11., 1.12., 4.12., 8.12., 11.12., 15.12., 18.12, und 23.12.2010 statt. Die einzelnen Veranstaltungen dauern jeweils von 17.00 bis 18.00 Uhr, der Besuch ist kostenlos!

Montag, 25. Oktober 2010

Passende Winterkleidung von Mammut

Der Test des Schweizer Konsumentenschutzmagazins „Kassensturz“ vom 28. September 2010 beweist: Die Mammut Alpine Underwear hält, was sie verspricht. Sowohl im Labor- als auch im Praxistest setzt sich die Funktionsunterwäsche von Mammut gegen ihre Konkurrenten durch und erhält die Bestnote „sehr gut“. Getestet wurden die wärmenden und kühlenden Eigenschaften, der Abtransport von Schweiss gegen aussen und das schnelle Trocknen.Das Geheimnis für den Erfolg der Mammut Alpine Underwear lautet Bodymapping, dabei handelt es sich um die Verwendung unterschiedlicher Materialien für die verschiedenen Körperzonen. Jede Körperzone stellt unterschiedliche Anforderungen an die Funktionalität eines Materials. Ein hoher Anteil an Merinowolle, die auch in feuchtem Zustand eine gute Wärmeleistung bietet, ist perfekt für Körperzonen mit erhöhtem Wärmebedarf, wie Knie und Ellenbogen. An Körperzonen, die rasch überschüssige Wärme produzieren und schwitzen findet sich ein höherer Anteil an Mikrofasern. Das garantiert einen permanenten Temperaturausgleich für Arme, Beine und den Hüftbereich. In Regionen, die intensiv schwitzen und weniger kälteempfindlich sind, ist 100% Mikrofasern ideal. So sind die Trocknungszeiten unter den Armen, in den Kniekehlen und am Rücken sehr kurz, da hier ein maximaler Feuchtigkeitstransport stattfindet.
Die Mammut Alpine Underwear ist erhältlich in den Ausführungen All Year und Warm Quality. Dabei eignet sich vor allem letztere für Stop&Go-Sportarten bei niedrigen Temperaturen. Alpinisten und Bergsteiger profitieren von den Eigenschaften ebenso wie Ski- und Snowboardfahrer, Läufer, Radfahrer oder auch Nordic Walker, die in der Kälte unterwegs sind. Sowohl All Year als auch Warm Quality gibt es für Männer und Frauen.

Hansi Hinterseer lädt nach Tirol

Als stimmungsvoller Winterauftakt beehrt auch heuer wieder Hansi Hinterseer die Region mit zwei ganz besonderen Konzerten inmitten der traumhaften Kulisse am Fuße seiner Majestät, dem Wilden Kaiser.

Im Rahmen der Waldweihnacht am Wilden Kaiser wird der Publikumsliebling am 30. November 2010 und am 01. Dezember 2010 mit zwei exklusiven Konzerten für vorweihnachtliche Stimmung sorgen. Zu den Auftritten werden wieder tausende begeisterte Anhänger des Tiroler Publikumlieblings und seiner Band dem "Tiroler Echo" erwartet, denn diese Konzerte bescheren eine ganz besondere Atmosphäre und lassen die Weihnachtsstimmung am Wilden Kaiser einkehren.
Schon im letzten Jahr waren die beiden exklusiven Konzerte von Hansi Hinterseer in seiner Heimat ein großer Erfolg und in kürzester Zeit restlos ausverkauft. Daher sind Anhänger und Fans auch in diesem Jahr gut beraten, sich rechtzeitig die Tickets zu sichern, um sich von ihrem Liebling Hansi Hinterseer auf Weihnachten einstimmen zu lassen.

Weihnachtliches Rahmenprogramm
Die Gäste der Familienregion Wilder Kaiser können von 28. November 2010 bis 1. Dezember 2010 eine Pauschale mit dem Titel „Waldweihnacht am Wilden Kaiser“ buchen. Das Highlight dieser Pauschale ist das erste exklusive Konzert von Hansi Hinterseer am Dienstag, 30. November 2010 im beheizten Festzelt. Rund um das Konzert beinhaltet die „Waldweihnacht am Wilden Kaiser“ zudem ein stimmungsvolles Programm, das mit einem besinnlichen Adventabend, einer Fackelwanderungen mit Punsch am offenen Feuer und einem beschaulichen Weihnachtsmarkt im Söller Zentrum vorweihnachtliche Stimmung am Wilden Kaiser aufkommen lässt.

Sonntag, 24. Oktober 2010

Südtiroler Vinschgau und Tiroler Oberland: „Nordic Terra Raetica“ im Dreiländereck

Der Südtiroler Vinschgau und das Tiroler Oberland haben mehr Gemeinsamkeiten als nur den Reschenpass und die mächtigen Ötztaler Alpen mit ihren gletscherweißen Dreitausendern und der Weißkugel (3.736 m) am Horizont. Hier wie dort – und im Schweizer Unterengadin, das mit dem Vinschgau und dem Tiroler Oberland ein Dreiländereck bildet – ist das Land noch spürbar von der rätischen Kultur geprägt. Über den Reschenpass führte einst einer der wichtigen römischen Handelswege in den Norden, die „Via Claudia Augusta“. An den Häusern, im Kochtopf und teilweise auch an rätoromanischen Begriffen ist die gemeinsame Vergangenheit auszumachen. Von Landeck im Inntal über den Kaunergrat und den Reschenpass ins Etschtal mit dem Nationalpark Stilfserjoch bis zur mediterranen Kurstadt Meran eröffnet sich eine Urlaubswinterwelt für Bergabenteurer, Wintersportler, Familien und Erholungssuchende und eine der ursprünglichsten und kontrastreichsten Natur- und Kulturlandschaften der Alpen. Mit dem Projekt „Nordic Terra Raetica“ wurde im Dreiländereck Vinschgau und Tiroler Oberland das Winterangebot abseits der Pisten auf neue Beine gestellt. Langläufer, Nordic Walker, Schneeschuhwanderer und Tourengeher können sich in der Grenzregion auf ein gut durchdachtes Angebot verlassen. Erreichbar sind der Südtiroler Vinschgau und das Tiroler Oberland über die Autobahn München-Innsbruck oder über Füssen/Garmisch und den Fernpass, Landeck und weiter Richtung Reschenpass – und schon befindet man sich auf einem der ältesten Kulturböden Nord- und Südtirols. Mehr beliebte Reiseziele? Schauen Sie online.

Samstag, 23. Oktober 2010

50.000 Besucher in Mannheimer Staufer-Ausstellung

Das Interesse an der Ausstellung der Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen "Die Staufer und Italien" in den Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem) hält weiterhin an. Gut vier Wochen nach der Eröffnung konnten Bürgermeister Michael Grötsch und rem-Generaldirektor Alfried Wieczorek bereits den 50.000. Ausstellungsbesucher begrüßen.

Mit einer angenehmen Überraschung begann für Ilona Hasper (49) und Detlef Ostheimer (43) der heutige Besuch der Ausstellung "Die Staufer und Italien". Statt der üblichen Eintrittskartenkontrolle erwartete die 50.000. Besucherin der Mannheimer Staufer-Schau und ihren Begleiter ein farbenfroher Blumenstrauß am Eingang der Reiss-Engelhorn-Museen. Diesen überreichte Mannheims Bürgermeister für Wirtschaft, Arbeit, Soziales und Kultur Michael Grötsch. rem-Generaldirektor Alfried Wieczorek ergänzte den Blumengruß mit passenden Geschenken zur Staufer-Schau: den reich illustrierten Reiseführer "Reiselust Stauferzeit", das aktuelle DAMALS-Heft "Kaiserträume in Italien", eine Flasche Staufer-Wein sowie die CD "Klang der Staufer". Vor allem die CD hat es der Musikliebhaberin angetan: "Auf die Musik bin ich jetzt schon gespannt!". "Klang der Staufer" ist eine musikalische Reise ins Mittelalter, gespielt vom Ensemble "Capella Antiqua Bambergensis" nach historischen Quellen und mit den Musikinstrumenten des Codex' Manesse.

Begleitend zur Staufer-Ausstellung veranstaltet das Musik-Ensemble eine eigene Konzertreihe in den Reiss-Engelhorn-Museen. Der nächste Konzertabend findet am Samstag, den 23. Oktober 2010 um 19 Uhr im Florian-Waldeck-Saal der Reiss-Engelhorn-Museen statt. Die Konzertkarten kosten 26 Euro, ermäßigt 22 Euro und sind im Vorverkauf an den Museumskassen der Reiss-Engelhorn-Museen sowie an der Abendkasse erhältlich.

Donnerstag, 21. Oktober 2010

Skiurlaub in Kärnten

Velden (TP/OTS) - Darf's ein bisschen Schneevergnügen mehr sein? Dank der späten Osterferien genießen Alpinsportler und Genussurlauber dieses Jahr eine Wintersaison, die fast bis in den Mai reicht. Im sonnigen Süden Österreichs erwarten die Besucher beliebte Winter Reiseziele in Kärnten mit zahlreichen Events voll Pistenspaß, sportlicher Veranstaltungen sowie traditioneller Festlichkeiten.
Auf die Skier, fertig, los!
Mit zahlreichen Ski-Openings starten die einzelnen Gebiete zwischen Oktober und Dezember in die kommende Saison: Das Mölltaler Opening von 23. bis 26. Oktober 2010 am Mölltaler Gletscher und am Ankogel läutet die extralange Skisaison in Kärnten ein. Am 27. November folgt das Winteropening auf der Gerlitzen, am 4. Dezember das Ski-Opening am Nassfeld und von 2. bis 5. Dezember feiern Heiligenblut und der Großglockner ihr Winter-Warm-Up bevor am 8. Dezember auch in Bad Kleinkirchheim, im Dreiländereck und Verditz die
Saison beginnt. Die Langlaufbegeisterten gehen am 12. Dezember beim dritten Kärntner Langlauf-Opening in Mallnitz an den Start. Das Ende der Saison bildet das Ski-Closing am Nassfeld am 25. April 2011. Kärnten bietet damit in der Saison 2010/11 ganze sechs Monate Pistenspaß pur - für Skiprofis, Wiedereinsteiger, Anfänger und Kinder. Mit dem Topskipass Kärnten Camp; Osttirol genießt man die Pistenvielfalt von 32 Skigebieten mit nur einer Karte.

Mitfiebern und anfeuern
Der Iron Sleddog Man von 11. bis 13. März 2011 in Innerkrems im Lieser-/Maltatal zählt zu den härtesten Schlittenhunderennen Europas. 60 Hundeschlittengespanne aus neun Nationen kämpfen auf der anspruchsvollen 45 Kilometer langen Strecke um den Sieg. Auch die Alternative holländische 11-Städte-Tour von 1. bis 5. Februar 2011 auf dem Weissensee verlangt seinen Teilnehmern alles ab: Tausende treten im Eisschnelllaufmarathon über bis zu 200 Kilometer gegeneinander an und stellen ihre Ausdauer und Zähigkeit unter
Beweis. Beim "Schlag das Ass", dem längsten Skirennen der Welt, am 29. Januar 2011 am Nassfeld versuchen 600 Teilnehmer mit Rennfahrer-Ambitionen Ex-Skistar und TV-Moderator Armin Assinger bei einer rasanten Verfolgungsjagd zu schlagen.

Service an der Piste
Freude am Skifahren verspricht der exklusive Service in vielen Skigebieten. So umsorgt auf der Turracher Höhe der sogenannte Pistenbutler die Gäste, serviert ein Glas Sekt oder verteilt Süßigkeiten an Kinder. Am Nassfeld macht der Express-Service innerhalb von zehn Minuten die Skier wieder fit, wachst sie ein und sorgt für einen neuen Kantenschliff. Zusätzlich gibt es dort ein kostenloses Skidepot. Um Wartezeiten an den Liften zu verringern, können Gäste auf der Gerlitzen per Handy oder Internet abrufen, welche Lifte voll ausgelastet sind und wo es gerade schneller geht. Grundsätzlich wichtig: Die richtige Outdoor Bekleidung, damit es nicht zu kalt wird und man das Vergnügen geniessen kann.

15 Jahre Swarovski Kristallwelten: Reiseziel Tirol

Es ist allzu verlockend, die Swarovski Kristallwelten zu ihrem 15-jährigen Jubiläum anhand ihrer klingenden Zahlen am Fusse des Karwendel zu beschreiben: Fast 10 Millionen Besucher haben sich die kristallinen Werke von Künstlern wie Jim Whiting, Fabrizio Plessi und Brian Eno angesehen, seit André Heller 1995 diese funkelnde Welt zum 100-jährigen Bestehen von Swarovski entwarf. Doch eine reine Zahlenjonglage wird dem bei weitem nicht gerecht, was die Kristallwelten tatsächlich darstellen: ein surreales Traumland mit internationalem Kultstatus, dessen Faszination auch in Zukunft darauf zurückzuführen sein wird, dass es sich stets wieder neu zu erfinden weiß und das als Vorbildformat vom unbedingten Unterstützungswillen seitens des Unternehmens Swarovski in die kommenden Jahre getragen wird. Ein Zugpferd des Tourismus im deutschsprachigen Raum.

Die Gründung: ein Wagestück
Selten ist ein Projekt von Geburt an Mythos. Doch manche Ideen stehen unter einem guten Stern, und im Falle der Swarovski Kristallwelten war es ein kristalliner: Vor 15 Jahren, am 1. Oktober 1995, als Swarovski sein 100jähriges Firmenjubiläum feierte, fasste das Unternehmen den Beschluss, ganz im Sinne seines Gründers Daniel Swarovski, der Magie von Kristall einen eigenen Ort zu widmen. Zum einen sollte an der Stelle, wo es seit 1895 zu Hause war, eine Hommage an die unzähligen Facetten des Materials entstehen, zum anderen sollten diese sich zu einem ganzheitlichen Erlebnis zusammen fügen für die zahlreichen Menschen, die sich über die Jahre von Swarovski haben begeistern lassen.
„Kristall beflügelt. Es nährt die Fantasie und es war in all den vergangenen Jahren eine große Freude für uns zu sehen, welche Anziehungskraft das ‚Kristalline' auf die Menschen ausübt“, sagt Markus Langes-Swarovski, Mitglied der Geschäftsführung. „Mit der Erschaffung der Kristallwelten wollten wir uns bei allen faszinierten Menschen bedanken und ihrem Staunen neue Nahrung geben.“ Der Multimediakünstler André Heller gestaltete insgesamt 14 Wunderkammern, gemeinsam mit weltbekannten Künstlern wie Brian Eno, Jim Whiting oder Fabrizio Plessi. Er entwarf eine sagenhafte Welt aus Licht und Schatten, Fantasie und Farben von beinahe übernatürlicher Kuriosität, die man sicher nie zweimal auf die gleiche Art erlebt. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, war die Gründung der Swarovski Kristallwelten ein Wagestück.
„Ein solches Konzept war ohne Präzedenz“, erinnert sich Andreas Braun, Geschäftsführer der d. swarovski tourism services gmbh. „Wir haben eine neue Kategorie von Themenlandschaft begründet, indem die Kunst der Marke und die Kunst der Welt, also eher Gegensätzliches, miteinander verschmolz. Es war sozusagen ein osmotisches Experiment.“ Und wie jedes Experiment, insbesondere jene, die eng mit der Kunst verflochten sind, entwickelten die Kristallwelten mit ihrer unvergleichlichen Wandlungsfähigkeit schnell eine Eigendynamik – und sich so zu einer der meist besuchten Sehenswürdigkeiten Österreichs.

Auf dem Weg zu einem Phänomen
Keine zwei Jahre nach der Eröffnung zählten die Swarovski Kristallwelten ihren millionsten Besucher – heute nähert man sich bereits den zehn Millionen. Sie haben einen festen Platz ganz oben auf der Favoritenliste für beliebte Reiseziele in Tirol eingenommen. Dennoch sind die Swarovski Kristallwelten immer das geblieben, was sie sind: ein verspielter Ort der Fantasie, der jeden Besucher ganz individuell zum Staunen anregen möchte und in dem niemals Stillstand herrscht. So wurden in der Vergangenheit immer neue, vielgestaltige Möglichkeiten geschaffen, die Kristallwelten noch sehenswerter, vor allem aber erlebnisreicher zu machen. Zweimal wurde die Fläche erweitert, um noch mehr Raum zum Staunen zu schaffen – einmal 2003 und das zweite Mal 2007. Längst sind die Kristallwelten ihrer Experimentalform von vor 15 Jahren entwachsen. Der Riese, das Wahrzeichen, ist zum Symbol für einen Ort der Kunst und der Begegnung geworden. Seit 1999 gibt es die hochqualitative Reihe „Musik im Riesen“, seit 2005 das kunterbunte Mitmachprogramm „Kinder im Riesen“ und in Erweiterung den immer ideenreichen Riesenspielplan mit Clubbings, Kulinarien und Familienaktivitäten.

Auch in den Wunderkammern der Kristallwelten ist stetige Verwandlung zu beobachten: Wechselnde Ausstellungen auf Weltniveau in Kooperation mit bedeutenden Künstlern und Kunstschaffenden wie Hans Magnus Enzensberger, Harald Szeemann und zuletzt Shekhar Kapur machen die Kristallwelten zu einem kaleidoskopischen Kunstforum. Und zu einem Phänomen. Ein Phänomen, dass im Laufe der Zeit jedoch nicht nur auf Wattens beschränkt blieb: Kristalline Produktwelten, vereint mit Werken bekannter Künstler funkeln auch bei Swarovski Innsbruck und Swarovski Wien und begeistern jährlich an beiden Standorten weitere 1,3 Millionen Besucher. Die nächste künstlerische Sensation in den Swarovski Kristallwelten steht auch bereits kurz bevor, wenn das russische Künstlerduo Blue Noses im November dieses Jahres ihre Interpretation der Weltwunder präsentiert.

Die Zukunft gehört dem Wunder
Weltwunder interpretieren – beinahe schon ein Sinnbild für die Zukunftsplanung der Kristallwelten. „Unsere Maxime ist die Metamorphose. Wir wurden nie müde, uns zu verändern und auch in Zukunft wird die Überraschung Programm bleiben“, verspricht Andreas Braun. Getragen wird dieses Credo einerseits von der Geschäftsphilosophie der Swarovski Kristallwelten selbst, aber auch von der Investitionsbereitschaft ihnen gegenüber, die allgemein im Unternehmen Swarovski herrscht. Vor 15 Jahren wurde mit dieser funkelnden Kunst – und Markenwelt ein Experiment gewagt, das die Rolle eines Vorbildformats im Bereich „Leisure Entertainment“ übernommen hat.
Die Kristallwelten haben bewiesen, wie viel Potenzial für Faszination in ihnen steckt, das noch viele Ansatzpunkte bietet. Das Vorbildformat ist erweiterbar, die Motivation dafür groß und die Pläne bereits auf dem Arbeitstisch. „Der Blick in die Zukunft ist ein optimistischer – wir sehen noch viele Projekte, die es umzusetzen gilt“, so Markus Langes-Swarovski. In Staunen zu versetzen ist freilich eine Lebensaufgabe. In den vergangenen 15 Jahren haben die Swarovski Kristallwelten mit ihrer Kultur des Überraschenden einer großen Anzahl von Menschen zauberhafte Momente beschert. Das Versprechen von Swarovski lautet: Auch die Zukunft gehört dem Wunder.

Mittwoch, 20. Oktober 2010

TauernAlpin-Genusswirte: Hochgenuss, der auf der Zunge zergeht

Essen hält Leib’ und Seele zusammen, besagt ein altes Sprichwort. In den drei höchsten und schneesichersten Skigebieten Kärntens, Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und Mallnitz/Ankogel, stärkt das Essen aber auch die Region und schützt zudem die Umwelt. Möglich macht das eine innovative Idee der TauernAlpin-Genusswirte. Sie sind Mitglieder im Verein der Kärntner Nationalpark Partnerbetriebe, dem „TauernAlpin“, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Natur, Nachhaltigkeit und Regionalität bestmöglich umzusetzen. Die TauernAlpin-Genusswirte treten dem hektischen Treiben des modernen Alltags mit einer eigenen Genussphilosophie entgegen und setzen dabei auf einen bewussten Lebensstil. Dazu gehört die Wertschätzung der Geselligkeit ebenso wie der Anspruch auf den Wohlgeschmack. Unter dem AMA Gastrosiegel „Kulinarisches Erbe“ verpflichten sich die TauernAlpin-Genusswirte zur besonderen Genauigkeit bei der Produktauswahl und gewährleisten damit auch eine Produktwahrheit gegenüber dem Gast. Wie das Essen bei „Muttern“ schmeckt es auch bei den TauernAlpin-Genusswirten natürlich und gut. Das liegt vor allem daran, dass sie bei ihrer traditionellen Küche und den neuen Kreationen auf regionale Produkte setzen. Sie haben die kulinarischen Schätze ihrer Heimat entdeckt und daraus so genannte „0-km-Menüs“ zusammengestellt. Heißt: Die Zutaten mussten nicht von irgendeinem Ort auf der Welt nach Kärnten gebracht werden, sondern stammen zu 100 % aus der NationalparkRegion Hohe Tauern. Mit dieser Nachhaltigkeit schmeckt der Braten vom Hinterwälder Jungrind zu Spätzle und Rotkraut gleich doppelt so gut. Weitere Information über beliebte Reiseziele Kärnten im Winter erfahren Sie auf der angegebenen Internetseite.

Montag, 18. Oktober 2010

Winterstart im Tiroler Ötztal

Während sich anderorts der Herbst noch von seiner schönsten Seite zeigt, heißt es am Rettenbachgletscher schon „Ab auf die Piste!“. Beim MAXX Mountain Gletscher Start kommen Wintersportfans garantiert auf ihre Kosten: Vom 8.10 – 10.10. können hier Ski und Snowboards der Top-Marken kostenlos getestet werden, außerdem stehen Live-Konzerte und Parties auf dem Programm. Der traditionelle Startschuss fällt dann am 23. Oktober, wenn am Rettenbachferner hoch über Sölden die Stars des Alpinen Skirennlauf ihren Weltcup-Auftakt feiern. Ganz nach dem Motto „Ladies first“ eröffnen am Samstag traditionell die Damen mit dem ersten Riesentorlauf der Saison den Rennwinter. Am Sonntag, den 24. Oktober, starten die Männer mit der ersten, rasanten Fahrt durch die Stangen.