Grenzenloser Wandergenuss am neuen Panoramaweg Südalpen
Zwischen der Saualpe im Norden und den Karawanken im Süden liegt die Ferienregion Klopeiner See – Südkärnten. Ihre mehr als 800 Kilometer Wanderwege im Grenzgebiet zu Slowenien gelten auch wegen der überdurchschnittlich vielen Sonnenstunden als Insidertipp für Berg- und Weitwanderer. Herrliche Aussichten auf sieben Seen und die Karawankenkette eröffnet der neue, 230 Kilometer lange Panoramaweg Südalpen. Er zieht sich vom Rosental über den östlichen Karawankenbogen bis zum Zirbitzkogel. Im Schnittpunkt zweier Kulturen lässt sich die Vergangenheit bis zur Gegenwart Schritt für Schritt erwandern: Herrliche Panoramablicke über Kärnten und Slowenien, grenzüberschreitende Touren, alte Soldatensteige, Bergrestaurants mit Sonnenterrassen und Schmankerln aus dem Alpe-Adria-Raum machen jede Tour zum einprägsamen Erlebnis. 17 Tagesetappen zwischen 2,5 und sieben Stunden packt der Panoramaweg Südalpen in den Wanderurlaub. Zu den Höhepunkten zählen der Hochobir mit der Eisenkappler Hütte, die bekannt ist für ihren legendären Speck, Apfelstrudel und Zirbenschnaps. Bad Eisenkappel mit den Obir Tropfsteinhöhlen und eine Wanderung durch die Kupitzklamm hoch zum Heiligengeistsattel gehören ebenso zu den Pflichttouren. Unterwegs kann man Greifvögel, Mufflons und Gämsen aus nächster Nähe beobachten. Der Aussichtsberg Südkärntens ist die Uschowa, ein mächtiges, höhlenreiches Kalkmassiv, von dessen Gipfel aus die Hohen Tauern und sogar die Ausläufer des Dinarischen Gebirges von Kroatien ins Blickfeld rücken. Zum gewünschten Etappensieg verhelfen in der Region Klopeiner See – Südkärnten natürlich auch Wander-Shuttle und Wandertaxi. Als Mitglieder von Österreichs Wanderdörfern halten die Orte der Region tolle „Berg und Tal“-Packages bereit.
Ausflugsprogramm 2012
Di. (05.06.–06.09.12): „Sablatnigmoor – die Wildnis um die Ecke“ – mit einem Wildlife-Experten, inkl. Frühstücksjause: 24 Euro p. P., Dauer 4 Std.
Mi. (06.06.–19.09.12): „Panoramaweg Südalpen – grenzenlos wandern“ – inkl. Mittagessen, Wandertaxi und Wandershuttle: 49 Euro p. P. ab St. Kanzian, 39 Euro p. P. ab Bad Eisenkappel, Dauer: 7,5 Std.
Do. (07.06.–20.09.12): „Wilde Vögel und ruhige Auen – Schiffstour am Draustausee“ – inkl. kaltem Mittagsbuffet mit Kärntner Schmankerln: 49 Euro p. P., Dauer: ca. 4 Std.
Fr. (08.06.–21.09.12) „E-Biketour zum ‚Südalpen-Balkon’ auf der Luschaalm“ – inkl. E-Bikes, geführte mittelschwere E-Biketour, Mittagessen und Wandershuttle: 49 Euro p. P. ab St. Kanzian, 39 Euro p. P. ab Bad Eisenkappel, Dauer: 7 Std.
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Freitag, 13. April 2012
Donnerstag, 22. März 2012
Reiseinformation Österreich: Urlaub im Hoteldorf
Nur ein Wimpernschlag entfernt liegt Ihr gutes Bauchgefühl
Grenzenlose Gedankenwelt und unbekannte Wildniswelt schließen sich nicht gegenseitig aus. Denn die Tapete wechseln und Sinne wandeln ist in den Naturel Hoteldörfern SCHÖNLEITN und SEELEITN erfrischend und bedacht. Sie sind immer für eine Überraschung gut. Die Gäste auch? Sie sollten auf jeden Fall Gummistiefel, Badehose, Wanderjacke, Sonnenbrille und was sie sonst noch dazu brauchen, um auf ich und ich mit ihrem Naturel(l) zu sein, einpacken.
Es gibt so viel zu entdecken, am allermeisten sich selbst, die Sonne auf der Haut, das weiche Gras unter den Füßen oder das kühle Nass der Seen. Mit dem Motto „viel Vergnügen, der nächste Urlaub kommt bestimmt“ verblüfft das charakterstarke Naturel-Team die Gäste außen wie einstens und innen individuell. Die Macht der Berge, Badespaß im Überfluss, alles für Kind und Kegel und so viel Raum, wie ihn jeder Gast in seinem Urlaub braucht.
Um den Genussplätzen näher zu kommen, muss man in den Naturel Hoteldörfern den roten Herzen folgen und einfach Urlaub machen. Lachen, Verweilen, Staunen, Genießen, Lauschen. Mit Tragträumen den Tag verträumen in der Riesenhängematte am Familienwanderweg, dem Almheu-Ruheraum in Naturel Spa, bei der Klassik-Stunde mit Beethovens neunter Symphonie im Bergruheraum oder im Vorbeigehen einen Apfel von der Apfelinsel holen – das sind die Urlaubserlebnisse. Während die Kinder draußen spielen, können sich die Gäste auch einmal um ihr inneres Kind kümmern. Die Naturel Hoteldörfer sind eben einzig, nicht artig!
Fakten zu Naturel Hotels & Resorts
- 2 autofreie Hoteldörfer mit insgesamt 706 Betten in geräumigen Appartements
- familiengeführtes Unternehmen (GF: Michaela Widnig-Tiefenbacher, Mag. Wolfgang Schneeweiss), direkt am Faaker See: Naturel Hoteldorf SEELEITN (Sommer)
- oberhalb vom Faaker See in Latschach/Oberaichwald: Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN (ganzjährig), Seminarinfrastruktur
- buchbar auf Basis Selbstversorger, Frühstück, Halbpension Spezial (zzgl. Nachmittagsjause, Tischgetränke zum Abendessen)
- Kinder bis 6 Jahre sind im Rahmen der Verpflegung immer eingeladen, bis 14 Jahre haben Kinder immer All-inclusive-Verpflegungspaket
- Kleinkindbetreuung ab 8. Monaten (stundenweise) bis 2 Jahre, im Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN, So.–Fr.
- Kinderwelt ab 3 bis 11 Jahre im Naturel Hoteldorf SEELEITN & SCHÖNLEITN, So.–Fr., ganztags
- Jugendclub im Juli/Aug., 12 bis 17 Jahre, So.–Fr.
- Gästeprogramm mit Sport, Entspannung, Kreativ und Aktiv von So.–Fr.
- Naturel Spa mit Finnischer Sauna, Kräutersauna, Infrarotkabine, Hallenbad, Freischwimmbecken (Sommer), Kinderbecken, Fitnessraum, Massage- und Kosmetiklounge, Freiluftterrassen, Ruheräume im Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN
Grenzenlose Gedankenwelt und unbekannte Wildniswelt schließen sich nicht gegenseitig aus. Denn die Tapete wechseln und Sinne wandeln ist in den Naturel Hoteldörfern SCHÖNLEITN und SEELEITN erfrischend und bedacht. Sie sind immer für eine Überraschung gut. Die Gäste auch? Sie sollten auf jeden Fall Gummistiefel, Badehose, Wanderjacke, Sonnenbrille und was sie sonst noch dazu brauchen, um auf ich und ich mit ihrem Naturel(l) zu sein, einpacken.
Es gibt so viel zu entdecken, am allermeisten sich selbst, die Sonne auf der Haut, das weiche Gras unter den Füßen oder das kühle Nass der Seen. Mit dem Motto „viel Vergnügen, der nächste Urlaub kommt bestimmt“ verblüfft das charakterstarke Naturel-Team die Gäste außen wie einstens und innen individuell. Die Macht der Berge, Badespaß im Überfluss, alles für Kind und Kegel und so viel Raum, wie ihn jeder Gast in seinem Urlaub braucht.
Um den Genussplätzen näher zu kommen, muss man in den Naturel Hoteldörfern den roten Herzen folgen und einfach Urlaub machen. Lachen, Verweilen, Staunen, Genießen, Lauschen. Mit Tragträumen den Tag verträumen in der Riesenhängematte am Familienwanderweg, dem Almheu-Ruheraum in Naturel Spa, bei der Klassik-Stunde mit Beethovens neunter Symphonie im Bergruheraum oder im Vorbeigehen einen Apfel von der Apfelinsel holen – das sind die Urlaubserlebnisse. Während die Kinder draußen spielen, können sich die Gäste auch einmal um ihr inneres Kind kümmern. Die Naturel Hoteldörfer sind eben einzig, nicht artig!
Fakten zu Naturel Hotels & Resorts
- 2 autofreie Hoteldörfer mit insgesamt 706 Betten in geräumigen Appartements
- familiengeführtes Unternehmen (GF: Michaela Widnig-Tiefenbacher, Mag. Wolfgang Schneeweiss), direkt am Faaker See: Naturel Hoteldorf SEELEITN (Sommer)
- oberhalb vom Faaker See in Latschach/Oberaichwald: Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN (ganzjährig), Seminarinfrastruktur
- buchbar auf Basis Selbstversorger, Frühstück, Halbpension Spezial (zzgl. Nachmittagsjause, Tischgetränke zum Abendessen)
- Kinder bis 6 Jahre sind im Rahmen der Verpflegung immer eingeladen, bis 14 Jahre haben Kinder immer All-inclusive-Verpflegungspaket
- Kleinkindbetreuung ab 8. Monaten (stundenweise) bis 2 Jahre, im Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN, So.–Fr.
- Kinderwelt ab 3 bis 11 Jahre im Naturel Hoteldorf SEELEITN & SCHÖNLEITN, So.–Fr., ganztags
- Jugendclub im Juli/Aug., 12 bis 17 Jahre, So.–Fr.
- Gästeprogramm mit Sport, Entspannung, Kreativ und Aktiv von So.–Fr.
- Naturel Spa mit Finnischer Sauna, Kräutersauna, Infrarotkabine, Hallenbad, Freischwimmbecken (Sommer), Kinderbecken, Fitnessraum, Massage- und Kosmetiklounge, Freiluftterrassen, Ruheräume im Naturel Hoteldorf SCHÖNLEITN
Dienstag, 21. Juni 2011
Reiseinformation für Radurlaub in Kärnten
Radeln ohne Anstrengung: Kärntens Naturarena hält für Genießer im Radsattel eine Reihe von Touren bei einer Radreise in Kärnten bereit, die auch ohne Kondition Spaß machen. Und mit den neuen E-Bikes lässt's sich noch leichter in die Pedale treten.
Sich aufs E-Bike schwingen und die Muskelkraft mit dem Elektromotor unterstützen – in Kärntens Naturarena mit den Urlaubsregionen Nassfeld-Hermagor, Pressegger See, Gitsch-, Gail- und Lesachtal sowie Weissensee stehen seit heuer Fahrräder mit Elektromotor bereit. Damit erschließen sich Radfreunden auch Touren, die bisher den konditionsstarken Beinahe-Profis vorbehalten waren. Ein flächendeckendes Netz an Verleih- und Akkuladestationen steht zur Verfügung.
Gerade wenn Kondition gefragt ist, erklimmen dank des E-Bikes auch ungeübte Radfahrer luftige Höhen. Als regionaler „Klassiker“ gilt die Tour auf die Eggeralm bei Hermagor. Fahrtechnisch nicht allzu schwierig gilt es, vom Tal weg 14 Kehren in gleichmäßiger Steigung bis auf die Eggeralm zu bewältigen und dabei rund 900 Höhenmeter zu überwinden. Für geübte Montainbiker mag die Tour einer Spazierfahrt gleichen, aber Radlern mit wenig Muskelkraft geht auf Grund der konstanten Steigung bald die Luft aus. Auf dem E-Bike schaltet der Genuss-Biker einfach den Elektromotor zu, und schon lassen sich die letzten Kurven beinahe mühelos meistern.
Gemütlich der Gail entlang
Mit oder ohne E-Bike, eine Radpartie auf dem Karnischen Radweg (R3) gilt als Genusstour. Die Strecke verläuft parallel zur italienischen Grenze entlang des Gailflusses – von Kötschach-Mauthen über Hermagor-Pressegger See bis nach Villach (90 Kilometer). Radler reisen am besten mit dem Zug zum Ausgangspunkt der Strecke, die Sportgeräte fahren mit. Die bestens ausgeschilderte Strecke führt durch kleine Dörfer, vorbei an alten Bauernhöfen und traditionellen Gasthäusern, die regionale Spezialitäten zur Stärkung für Zwischendurch anbieten.
Spaß und Entspannung verspricht eine Rast am Pressegger See bei Hermagor, einem der wärmsten Badeseen Österreichs (bis 28 Grad), der sich auf einem eigenen Radweg auch umrunden lässt. Am West- und Ostufer umgibt sich der See mit goldgelbem Glanz, den ihm die üppigsten Schilfbestände Kärntens und die zweitgrößten Österreichs verleihen.
Als ähnlich gemütlich wie der Karnische Radweg erweist sich die „Huckepack-Radtour“. Der Bus bringt die Radler von Kötschach-Mauthen nach Obertilliach. Von dort aus geht’s auf den Bikes ständig bergab bis nach Kötschach-Mauthen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, über das Gitschtal per Rad ins Gailtal zu gelangen, der wildromantische Gitschtal-Radweg (R3b) verläuft entlang des Gösseringbaches und mündet bei Hermagor in den Karnischen Radweg R3. Alle Infos für einen MTB Urlaub Kärnten hier.
Auf zu Forelle und Renke
Am Weissensee im Reiseziel Kärnten laden Themenwege entlang der Seeufer zum Genussradeln ein. Auch zu einem Familienurlaub Weissensee. Schautafeln informieren über Fische und Anglerlatein oder erzählen die Weissensee-Legende „Morgenrot küsst Silbermond“. Eine Überfahrt mit den Linienschiffen der Weissensee-Schifffahrt bringt zusätzliche Abwechslung in die Radpartien und schont die Kondition vor allem kleiner Gäste. Hier noch ein Tipp für Gourmets: Die Wirte am Weissensee verstehen sich vorzüglich auf die Zubereitung von Forelle, Renke & Co. aus dem saubersten und höchstgelegenen Badesee (930 m) Österreichs.
Weitere Reiseinformationen für eine Radreise sind online.
Sich aufs E-Bike schwingen und die Muskelkraft mit dem Elektromotor unterstützen – in Kärntens Naturarena mit den Urlaubsregionen Nassfeld-Hermagor, Pressegger See, Gitsch-, Gail- und Lesachtal sowie Weissensee stehen seit heuer Fahrräder mit Elektromotor bereit. Damit erschließen sich Radfreunden auch Touren, die bisher den konditionsstarken Beinahe-Profis vorbehalten waren. Ein flächendeckendes Netz an Verleih- und Akkuladestationen steht zur Verfügung.
Gerade wenn Kondition gefragt ist, erklimmen dank des E-Bikes auch ungeübte Radfahrer luftige Höhen. Als regionaler „Klassiker“ gilt die Tour auf die Eggeralm bei Hermagor. Fahrtechnisch nicht allzu schwierig gilt es, vom Tal weg 14 Kehren in gleichmäßiger Steigung bis auf die Eggeralm zu bewältigen und dabei rund 900 Höhenmeter zu überwinden. Für geübte Montainbiker mag die Tour einer Spazierfahrt gleichen, aber Radlern mit wenig Muskelkraft geht auf Grund der konstanten Steigung bald die Luft aus. Auf dem E-Bike schaltet der Genuss-Biker einfach den Elektromotor zu, und schon lassen sich die letzten Kurven beinahe mühelos meistern.
Gemütlich der Gail entlang
Mit oder ohne E-Bike, eine Radpartie auf dem Karnischen Radweg (R3) gilt als Genusstour. Die Strecke verläuft parallel zur italienischen Grenze entlang des Gailflusses – von Kötschach-Mauthen über Hermagor-Pressegger See bis nach Villach (90 Kilometer). Radler reisen am besten mit dem Zug zum Ausgangspunkt der Strecke, die Sportgeräte fahren mit. Die bestens ausgeschilderte Strecke führt durch kleine Dörfer, vorbei an alten Bauernhöfen und traditionellen Gasthäusern, die regionale Spezialitäten zur Stärkung für Zwischendurch anbieten.
Spaß und Entspannung verspricht eine Rast am Pressegger See bei Hermagor, einem der wärmsten Badeseen Österreichs (bis 28 Grad), der sich auf einem eigenen Radweg auch umrunden lässt. Am West- und Ostufer umgibt sich der See mit goldgelbem Glanz, den ihm die üppigsten Schilfbestände Kärntens und die zweitgrößten Österreichs verleihen.
Als ähnlich gemütlich wie der Karnische Radweg erweist sich die „Huckepack-Radtour“. Der Bus bringt die Radler von Kötschach-Mauthen nach Obertilliach. Von dort aus geht’s auf den Bikes ständig bergab bis nach Kötschach-Mauthen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, über das Gitschtal per Rad ins Gailtal zu gelangen, der wildromantische Gitschtal-Radweg (R3b) verläuft entlang des Gösseringbaches und mündet bei Hermagor in den Karnischen Radweg R3. Alle Infos für einen MTB Urlaub Kärnten hier.
Auf zu Forelle und Renke
Am Weissensee im Reiseziel Kärnten laden Themenwege entlang der Seeufer zum Genussradeln ein. Auch zu einem Familienurlaub Weissensee. Schautafeln informieren über Fische und Anglerlatein oder erzählen die Weissensee-Legende „Morgenrot küsst Silbermond“. Eine Überfahrt mit den Linienschiffen der Weissensee-Schifffahrt bringt zusätzliche Abwechslung in die Radpartien und schont die Kondition vor allem kleiner Gäste. Hier noch ein Tipp für Gourmets: Die Wirte am Weissensee verstehen sich vorzüglich auf die Zubereitung von Forelle, Renke & Co. aus dem saubersten und höchstgelegenen Badesee (930 m) Österreichs.
Weitere Reiseinformationen für eine Radreise sind online.
Donnerstag, 21. Oktober 2010
Skiurlaub in Kärnten
Velden (TP/OTS) - Darf's ein bisschen Schneevergnügen mehr sein? Dank der späten Osterferien genießen Alpinsportler und Genussurlauber dieses Jahr eine Wintersaison, die fast bis in den Mai reicht. Im sonnigen Süden Österreichs erwarten die Besucher beliebte Winter Reiseziele in Kärnten mit zahlreichen Events voll Pistenspaß, sportlicher Veranstaltungen sowie traditioneller Festlichkeiten.
Auf die Skier, fertig, los!
Mit zahlreichen Ski-Openings starten die einzelnen Gebiete zwischen Oktober und Dezember in die kommende Saison: Das Mölltaler Opening von 23. bis 26. Oktober 2010 am Mölltaler Gletscher und am Ankogel läutet die extralange Skisaison in Kärnten ein. Am 27. November folgt das Winteropening auf der Gerlitzen, am 4. Dezember das Ski-Opening am Nassfeld und von 2. bis 5. Dezember feiern Heiligenblut und der Großglockner ihr Winter-Warm-Up bevor am 8. Dezember auch in Bad Kleinkirchheim, im Dreiländereck und Verditz die
Saison beginnt. Die Langlaufbegeisterten gehen am 12. Dezember beim dritten Kärntner Langlauf-Opening in Mallnitz an den Start. Das Ende der Saison bildet das Ski-Closing am Nassfeld am 25. April 2011. Kärnten bietet damit in der Saison 2010/11 ganze sechs Monate Pistenspaß pur - für Skiprofis, Wiedereinsteiger, Anfänger und Kinder. Mit dem Topskipass Kärnten Camp; Osttirol genießt man die Pistenvielfalt von 32 Skigebieten mit nur einer Karte.
Mitfiebern und anfeuern
Der Iron Sleddog Man von 11. bis 13. März 2011 in Innerkrems im Lieser-/Maltatal zählt zu den härtesten Schlittenhunderennen Europas. 60 Hundeschlittengespanne aus neun Nationen kämpfen auf der anspruchsvollen 45 Kilometer langen Strecke um den Sieg. Auch die Alternative holländische 11-Städte-Tour von 1. bis 5. Februar 2011 auf dem Weissensee verlangt seinen Teilnehmern alles ab: Tausende treten im Eisschnelllaufmarathon über bis zu 200 Kilometer gegeneinander an und stellen ihre Ausdauer und Zähigkeit unter
Beweis. Beim "Schlag das Ass", dem längsten Skirennen der Welt, am 29. Januar 2011 am Nassfeld versuchen 600 Teilnehmer mit Rennfahrer-Ambitionen Ex-Skistar und TV-Moderator Armin Assinger bei einer rasanten Verfolgungsjagd zu schlagen.
Service an der Piste
Freude am Skifahren verspricht der exklusive Service in vielen Skigebieten. So umsorgt auf der Turracher Höhe der sogenannte Pistenbutler die Gäste, serviert ein Glas Sekt oder verteilt Süßigkeiten an Kinder. Am Nassfeld macht der Express-Service innerhalb von zehn Minuten die Skier wieder fit, wachst sie ein und sorgt für einen neuen Kantenschliff. Zusätzlich gibt es dort ein kostenloses Skidepot. Um Wartezeiten an den Liften zu verringern, können Gäste auf der Gerlitzen per Handy oder Internet abrufen, welche Lifte voll ausgelastet sind und wo es gerade schneller geht. Grundsätzlich wichtig: Die richtige Outdoor Bekleidung, damit es nicht zu kalt wird und man das Vergnügen geniessen kann.
Auf die Skier, fertig, los!
Mit zahlreichen Ski-Openings starten die einzelnen Gebiete zwischen Oktober und Dezember in die kommende Saison: Das Mölltaler Opening von 23. bis 26. Oktober 2010 am Mölltaler Gletscher und am Ankogel läutet die extralange Skisaison in Kärnten ein. Am 27. November folgt das Winteropening auf der Gerlitzen, am 4. Dezember das Ski-Opening am Nassfeld und von 2. bis 5. Dezember feiern Heiligenblut und der Großglockner ihr Winter-Warm-Up bevor am 8. Dezember auch in Bad Kleinkirchheim, im Dreiländereck und Verditz die
Saison beginnt. Die Langlaufbegeisterten gehen am 12. Dezember beim dritten Kärntner Langlauf-Opening in Mallnitz an den Start. Das Ende der Saison bildet das Ski-Closing am Nassfeld am 25. April 2011. Kärnten bietet damit in der Saison 2010/11 ganze sechs Monate Pistenspaß pur - für Skiprofis, Wiedereinsteiger, Anfänger und Kinder. Mit dem Topskipass Kärnten Camp; Osttirol genießt man die Pistenvielfalt von 32 Skigebieten mit nur einer Karte.
Mitfiebern und anfeuern
Der Iron Sleddog Man von 11. bis 13. März 2011 in Innerkrems im Lieser-/Maltatal zählt zu den härtesten Schlittenhunderennen Europas. 60 Hundeschlittengespanne aus neun Nationen kämpfen auf der anspruchsvollen 45 Kilometer langen Strecke um den Sieg. Auch die Alternative holländische 11-Städte-Tour von 1. bis 5. Februar 2011 auf dem Weissensee verlangt seinen Teilnehmern alles ab: Tausende treten im Eisschnelllaufmarathon über bis zu 200 Kilometer gegeneinander an und stellen ihre Ausdauer und Zähigkeit unter
Beweis. Beim "Schlag das Ass", dem längsten Skirennen der Welt, am 29. Januar 2011 am Nassfeld versuchen 600 Teilnehmer mit Rennfahrer-Ambitionen Ex-Skistar und TV-Moderator Armin Assinger bei einer rasanten Verfolgungsjagd zu schlagen.
Service an der Piste
Freude am Skifahren verspricht der exklusive Service in vielen Skigebieten. So umsorgt auf der Turracher Höhe der sogenannte Pistenbutler die Gäste, serviert ein Glas Sekt oder verteilt Süßigkeiten an Kinder. Am Nassfeld macht der Express-Service innerhalb von zehn Minuten die Skier wieder fit, wachst sie ein und sorgt für einen neuen Kantenschliff. Zusätzlich gibt es dort ein kostenloses Skidepot. Um Wartezeiten an den Liften zu verringern, können Gäste auf der Gerlitzen per Handy oder Internet abrufen, welche Lifte voll ausgelastet sind und wo es gerade schneller geht. Grundsätzlich wichtig: Die richtige Outdoor Bekleidung, damit es nicht zu kalt wird und man das Vergnügen geniessen kann.
Mittwoch, 20. Oktober 2010
TauernAlpin-Genusswirte: Hochgenuss, der auf der Zunge zergeht
Essen hält Leib’ und Seele zusammen, besagt ein altes Sprichwort. In den drei höchsten und schneesichersten Skigebieten Kärntens, Grossglockner/Heiligenblut, Mölltaler Gletscher und Mallnitz/Ankogel, stärkt das Essen aber auch die Region und schützt zudem die Umwelt. Möglich macht das eine innovative Idee der TauernAlpin-Genusswirte. Sie sind Mitglieder im Verein der Kärntner Nationalpark Partnerbetriebe, dem „TauernAlpin“, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Natur, Nachhaltigkeit und Regionalität bestmöglich umzusetzen. Die TauernAlpin-Genusswirte treten dem hektischen Treiben des modernen Alltags mit einer eigenen Genussphilosophie entgegen und setzen dabei auf einen bewussten Lebensstil. Dazu gehört die Wertschätzung der Geselligkeit ebenso wie der Anspruch auf den Wohlgeschmack. Unter dem AMA Gastrosiegel „Kulinarisches Erbe“ verpflichten sich die TauernAlpin-Genusswirte zur besonderen Genauigkeit bei der Produktauswahl und gewährleisten damit auch eine Produktwahrheit gegenüber dem Gast. Wie das Essen bei „Muttern“ schmeckt es auch bei den TauernAlpin-Genusswirten natürlich und gut. Das liegt vor allem daran, dass sie bei ihrer traditionellen Küche und den neuen Kreationen auf regionale Produkte setzen. Sie haben die kulinarischen Schätze ihrer Heimat entdeckt und daraus so genannte „0-km-Menüs“ zusammengestellt. Heißt: Die Zutaten mussten nicht von irgendeinem Ort auf der Welt nach Kärnten gebracht werden, sondern stammen zu 100 % aus der NationalparkRegion Hohe Tauern. Mit dieser Nachhaltigkeit schmeckt der Braten vom Hinterwälder Jungrind zu Spätzle und Rotkraut gleich doppelt so gut. Weitere Information über beliebte Reiseziele Kärnten im Winter erfahren Sie auf der angegebenen Internetseite.
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