Kein Internet, kein Handy, stattdessen beten, schreiben, nachdenken. Das Benediktinerinnenkloster Fahr an der Limmat bietet viel Raum für Besinnung. Fernab vom Alltag können junge Menschen im Alter von 16 bis 30 Jahren zwei Tage in einem Gästezimmer des Klosters verbringen. Einzige Aufgabe besteht im Schreiben eines Psalms. Weitere Informationen finden sich unter http://www.siljawalter.ch/
Das Kloster Fahr, ein Benediktinerinnenkloster an der Limmat, bietet jungen Menschen zwischen 16 und 30 Jahren einen Raum für Stille und Besinnung. Für zwei Tage können sie nach Voranmeldung in einem Gästezimmer des Klosters wohnen, ganz ohne Ablenkung. Einzige Aufgabe besteht im Schreiben eines Psalms. Ziel des Angebots ist es, der Suche nach dem Sinn des Lebens Raum zu geben.
Ein vorgegebenes biblisches Thema – passend zur Zeit im Kirchenjahr – soll die jungen Dichterinnen und Dichter inspirieren, ihre Sehnsucht, ihre Fragen und Erfahrungen in Worte zu fassen und so an einem Fahrer Psalmen-Buch mitzuschreiben.
Neugier für das Leben hinter Klostermauern und der Wunsch, sich für ein, zwei Tage auf die Stille einzulassen, waren bereits für 40 junge Menschen in den letzten Monaten die Motivation, sich in die Schreibzelle im Kloster Fahr im Reiseziel Schweiz zurückzuziehen. Entstanden sind sehr unterschiedliche Psalmen – ganz poetische oder einfache Gebete. In den Texten ist oft die Rede von Sehnsucht, Vertrauen, Dankbarkeit, auch Fragen und Ängste kommen zur Sprache.
Als Unkostenbeitrag für Übernachtung und Verpflegung fallen rund 25 Euro an (30 Schweizer Franken) an.
Weitere Informationen über die Schweiz:
Wandern in der Schweiz
Zürich Schweiz
Graubünden Schweiz
Wallis Schweiz
Unesco Kulturerbe Schweiz
Donnerstag, 23. Juni 2011
Dienstag, 21. Juni 2011
Reiseinformation für Radurlaub in Kärnten
Radeln ohne Anstrengung: Kärntens Naturarena hält für Genießer im Radsattel eine Reihe von Touren bei einer Radreise in Kärnten bereit, die auch ohne Kondition Spaß machen. Und mit den neuen E-Bikes lässt's sich noch leichter in die Pedale treten.
Sich aufs E-Bike schwingen und die Muskelkraft mit dem Elektromotor unterstützen – in Kärntens Naturarena mit den Urlaubsregionen Nassfeld-Hermagor, Pressegger See, Gitsch-, Gail- und Lesachtal sowie Weissensee stehen seit heuer Fahrräder mit Elektromotor bereit. Damit erschließen sich Radfreunden auch Touren, die bisher den konditionsstarken Beinahe-Profis vorbehalten waren. Ein flächendeckendes Netz an Verleih- und Akkuladestationen steht zur Verfügung.
Gerade wenn Kondition gefragt ist, erklimmen dank des E-Bikes auch ungeübte Radfahrer luftige Höhen. Als regionaler „Klassiker“ gilt die Tour auf die Eggeralm bei Hermagor. Fahrtechnisch nicht allzu schwierig gilt es, vom Tal weg 14 Kehren in gleichmäßiger Steigung bis auf die Eggeralm zu bewältigen und dabei rund 900 Höhenmeter zu überwinden. Für geübte Montainbiker mag die Tour einer Spazierfahrt gleichen, aber Radlern mit wenig Muskelkraft geht auf Grund der konstanten Steigung bald die Luft aus. Auf dem E-Bike schaltet der Genuss-Biker einfach den Elektromotor zu, und schon lassen sich die letzten Kurven beinahe mühelos meistern.
Gemütlich der Gail entlang
Mit oder ohne E-Bike, eine Radpartie auf dem Karnischen Radweg (R3) gilt als Genusstour. Die Strecke verläuft parallel zur italienischen Grenze entlang des Gailflusses – von Kötschach-Mauthen über Hermagor-Pressegger See bis nach Villach (90 Kilometer). Radler reisen am besten mit dem Zug zum Ausgangspunkt der Strecke, die Sportgeräte fahren mit. Die bestens ausgeschilderte Strecke führt durch kleine Dörfer, vorbei an alten Bauernhöfen und traditionellen Gasthäusern, die regionale Spezialitäten zur Stärkung für Zwischendurch anbieten.
Spaß und Entspannung verspricht eine Rast am Pressegger See bei Hermagor, einem der wärmsten Badeseen Österreichs (bis 28 Grad), der sich auf einem eigenen Radweg auch umrunden lässt. Am West- und Ostufer umgibt sich der See mit goldgelbem Glanz, den ihm die üppigsten Schilfbestände Kärntens und die zweitgrößten Österreichs verleihen.
Als ähnlich gemütlich wie der Karnische Radweg erweist sich die „Huckepack-Radtour“. Der Bus bringt die Radler von Kötschach-Mauthen nach Obertilliach. Von dort aus geht’s auf den Bikes ständig bergab bis nach Kötschach-Mauthen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, über das Gitschtal per Rad ins Gailtal zu gelangen, der wildromantische Gitschtal-Radweg (R3b) verläuft entlang des Gösseringbaches und mündet bei Hermagor in den Karnischen Radweg R3. Alle Infos für einen MTB Urlaub Kärnten hier.
Auf zu Forelle und Renke
Am Weissensee im Reiseziel Kärnten laden Themenwege entlang der Seeufer zum Genussradeln ein. Auch zu einem Familienurlaub Weissensee. Schautafeln informieren über Fische und Anglerlatein oder erzählen die Weissensee-Legende „Morgenrot küsst Silbermond“. Eine Überfahrt mit den Linienschiffen der Weissensee-Schifffahrt bringt zusätzliche Abwechslung in die Radpartien und schont die Kondition vor allem kleiner Gäste. Hier noch ein Tipp für Gourmets: Die Wirte am Weissensee verstehen sich vorzüglich auf die Zubereitung von Forelle, Renke & Co. aus dem saubersten und höchstgelegenen Badesee (930 m) Österreichs.
Weitere Reiseinformationen für eine Radreise sind online.
Sich aufs E-Bike schwingen und die Muskelkraft mit dem Elektromotor unterstützen – in Kärntens Naturarena mit den Urlaubsregionen Nassfeld-Hermagor, Pressegger See, Gitsch-, Gail- und Lesachtal sowie Weissensee stehen seit heuer Fahrräder mit Elektromotor bereit. Damit erschließen sich Radfreunden auch Touren, die bisher den konditionsstarken Beinahe-Profis vorbehalten waren. Ein flächendeckendes Netz an Verleih- und Akkuladestationen steht zur Verfügung.
Gerade wenn Kondition gefragt ist, erklimmen dank des E-Bikes auch ungeübte Radfahrer luftige Höhen. Als regionaler „Klassiker“ gilt die Tour auf die Eggeralm bei Hermagor. Fahrtechnisch nicht allzu schwierig gilt es, vom Tal weg 14 Kehren in gleichmäßiger Steigung bis auf die Eggeralm zu bewältigen und dabei rund 900 Höhenmeter zu überwinden. Für geübte Montainbiker mag die Tour einer Spazierfahrt gleichen, aber Radlern mit wenig Muskelkraft geht auf Grund der konstanten Steigung bald die Luft aus. Auf dem E-Bike schaltet der Genuss-Biker einfach den Elektromotor zu, und schon lassen sich die letzten Kurven beinahe mühelos meistern.
Gemütlich der Gail entlang
Mit oder ohne E-Bike, eine Radpartie auf dem Karnischen Radweg (R3) gilt als Genusstour. Die Strecke verläuft parallel zur italienischen Grenze entlang des Gailflusses – von Kötschach-Mauthen über Hermagor-Pressegger See bis nach Villach (90 Kilometer). Radler reisen am besten mit dem Zug zum Ausgangspunkt der Strecke, die Sportgeräte fahren mit. Die bestens ausgeschilderte Strecke führt durch kleine Dörfer, vorbei an alten Bauernhöfen und traditionellen Gasthäusern, die regionale Spezialitäten zur Stärkung für Zwischendurch anbieten.
Spaß und Entspannung verspricht eine Rast am Pressegger See bei Hermagor, einem der wärmsten Badeseen Österreichs (bis 28 Grad), der sich auf einem eigenen Radweg auch umrunden lässt. Am West- und Ostufer umgibt sich der See mit goldgelbem Glanz, den ihm die üppigsten Schilfbestände Kärntens und die zweitgrößten Österreichs verleihen.
Als ähnlich gemütlich wie der Karnische Radweg erweist sich die „Huckepack-Radtour“. Der Bus bringt die Radler von Kötschach-Mauthen nach Obertilliach. Von dort aus geht’s auf den Bikes ständig bergab bis nach Kötschach-Mauthen. Zusätzlich gibt es die Möglichkeit, über das Gitschtal per Rad ins Gailtal zu gelangen, der wildromantische Gitschtal-Radweg (R3b) verläuft entlang des Gösseringbaches und mündet bei Hermagor in den Karnischen Radweg R3. Alle Infos für einen MTB Urlaub Kärnten hier.
Auf zu Forelle und Renke
Am Weissensee im Reiseziel Kärnten laden Themenwege entlang der Seeufer zum Genussradeln ein. Auch zu einem Familienurlaub Weissensee. Schautafeln informieren über Fische und Anglerlatein oder erzählen die Weissensee-Legende „Morgenrot küsst Silbermond“. Eine Überfahrt mit den Linienschiffen der Weissensee-Schifffahrt bringt zusätzliche Abwechslung in die Radpartien und schont die Kondition vor allem kleiner Gäste. Hier noch ein Tipp für Gourmets: Die Wirte am Weissensee verstehen sich vorzüglich auf die Zubereitung von Forelle, Renke & Co. aus dem saubersten und höchstgelegenen Badesee (930 m) Österreichs.
Weitere Reiseinformationen für eine Radreise sind online.
Sonntag, 19. Juni 2011
Reiseinformation Kroatien: Urlaub auf der Insel Losinj
Lošinj Hotels in Kroatien: Durchatmen im gesunden Heilklima
Wegen seines milden Klimas und der gesunden Seeluft wurde die Adriainsel Lošinj 1892 zum Kurort der österreichisch-ungarischen Monarchie und schon bald eine beliebte Sommerfrische der Aristokratie. Adelsvillen aus der Jahrhundertwende prägen das Erscheinungsbild der Insel im Reiseziel Kroatien. Noch heute wird sie hoch geschätzt, wenn es um Probleme mit den Atemwegen und Allergien geht, aber auch wenn jemand einfach rundum Auftanken möchte. Für einen Genussurlaub im heilsamen Klima empfiehlt sich vor allem das Hotel Aurora**** in Mali Lošinj: Es liegt in der Sonnenbucht „Suncana uvala“, ganz nah am Kies- und Steinstrand. Das Haus wurde 2008 einem kompletten Facelifting unterzogen und stellt höchste Wellnessansprüche zufrieden. Herzstück des 1.500 m2 großen Spa-Centers auf zwei Etagen ist die Comfort Zone: Von den kompetenten Therapeuten werden neben Massagen auch Körper- und Gesichtsbehandlungen mit autochthonen Pflanzen, Meersalz und Essenzölen angeboten, die es ausschließlich hier gibt. Vor dem berauschenden Adria-Panorama verlocken das Schwitzbad mit Chronotherapie, die Finnische-, die Türkische- und die Biosauna zum Entschlacken. Gleich neben dem Spa-Center liegen die vier Meerwasser-Innenpools mit Hydromassage sowie der beheizte Außenpool. Wellness auf Dreisterneniveau bietet das Wellness-Hotel Punta in unmittelbarer Nähe des pittoresken Ortes Veli Lošinj. Sein Beauty-Center bietet eine breite Palette an Gesichts- und Körperbehandlungen, von Anwendungen mit mediterranen Essenzölen bis hin zu orientalischen Massagen. Die Natur auf Lošinj trägt das ihre zum Wohlbefinden bei: 2.600 Sonnenstunden pro Jahr, eine üppige Vegetation mit 230 Heilpflanzen, circa 80 exotische Pflanzen und das azurblaue Meer tun Körper, Geist und Seele ebenso gut wie die Küche in den Lošinj Hotels & Villas, die Gäste auf malerischen Terrassen mit einem grenzenlosen Adriablick genießen können.
Mehr Reiseinformationen über das Hotel Aurora in Losinj im Reisebericht über das Hotel Aurora.
Wegen seines milden Klimas und der gesunden Seeluft wurde die Adriainsel Lošinj 1892 zum Kurort der österreichisch-ungarischen Monarchie und schon bald eine beliebte Sommerfrische der Aristokratie. Adelsvillen aus der Jahrhundertwende prägen das Erscheinungsbild der Insel im Reiseziel Kroatien. Noch heute wird sie hoch geschätzt, wenn es um Probleme mit den Atemwegen und Allergien geht, aber auch wenn jemand einfach rundum Auftanken möchte. Für einen Genussurlaub im heilsamen Klima empfiehlt sich vor allem das Hotel Aurora**** in Mali Lošinj: Es liegt in der Sonnenbucht „Suncana uvala“, ganz nah am Kies- und Steinstrand. Das Haus wurde 2008 einem kompletten Facelifting unterzogen und stellt höchste Wellnessansprüche zufrieden. Herzstück des 1.500 m2 großen Spa-Centers auf zwei Etagen ist die Comfort Zone: Von den kompetenten Therapeuten werden neben Massagen auch Körper- und Gesichtsbehandlungen mit autochthonen Pflanzen, Meersalz und Essenzölen angeboten, die es ausschließlich hier gibt. Vor dem berauschenden Adria-Panorama verlocken das Schwitzbad mit Chronotherapie, die Finnische-, die Türkische- und die Biosauna zum Entschlacken. Gleich neben dem Spa-Center liegen die vier Meerwasser-Innenpools mit Hydromassage sowie der beheizte Außenpool. Wellness auf Dreisterneniveau bietet das Wellness-Hotel Punta in unmittelbarer Nähe des pittoresken Ortes Veli Lošinj. Sein Beauty-Center bietet eine breite Palette an Gesichts- und Körperbehandlungen, von Anwendungen mit mediterranen Essenzölen bis hin zu orientalischen Massagen. Die Natur auf Lošinj trägt das ihre zum Wohlbefinden bei: 2.600 Sonnenstunden pro Jahr, eine üppige Vegetation mit 230 Heilpflanzen, circa 80 exotische Pflanzen und das azurblaue Meer tun Körper, Geist und Seele ebenso gut wie die Küche in den Lošinj Hotels & Villas, die Gäste auf malerischen Terrassen mit einem grenzenlosen Adriablick genießen können.
Mehr Reiseinformationen über das Hotel Aurora in Losinj im Reisebericht über das Hotel Aurora.
Dienstag, 14. Juni 2011
Reiseinformation Slowenien: Idrija in den Julischen Alpen
Idrija in Slowenien wird „European Destination of ExcelleNce” (EDEN)
Das slowenische Städtchen Idrija in den Julischen Alpen darf sich ab sofort über den Titel „European Destination of ExcelleNce“ (EDEN) freuen. Die offizielle Ehrung findet am 27. September anlässlich des Europäischen Tourismustags in Brüssel statt. Zudem ist das 12.000-Einwohner-Städtchen im Reiseziel Slowenien aktuell aufgrund der hier vorbildlich umgesetzten Alpenkonvention und seines geschützten Natur- und Kulturerbes auch „Alpenstadt des Jahres 2011“.
Bereits seit 2008 nimmt Slowenien an den Ausschreibungen der Europäischen Kommission für den Titel „European Destination of ExcelleNce“ teil, welche nachhaltige Tourismusprojekte auf nationaler Ebene prämieren und jedes Jahr unter einem anderen Motto stehen: Neben dem Soèa-Tal und dem Projekt „Solèavsko – Harmonie in drei Tälern“ freute sich zuletzt der Kolpa-Fluss über die renommierte Auszeichnung. Unter den diesjährigen Finalisten rangierten neben Idrija die Ortschaften Velenje und Me¾ica sowie das Kartäuser-Kloster von ®ièe.
Idrija verdankt seine Bekanntheit dem hier bereits im 15. Jahrhundert entdeckten Quecksilbervorkommen – die ehemals zweitgrößte Mine Europas beherbergt jetzt ein Museumsbergwerk und ist Anwärterin auf den Titel als UNESCO-Weltkulturerbe. Kulturell Interessierte besuchen das Renaissance-Schloss Gewerkenegg mit seiner umfangreichen Ausstellung zur Geschichte Idrijas sowie zur 300-jährigen Tradition der Klöppelkunst. Sie diente den Familien ursprünglich zur Aufbesserung des kargen Einkommens. Heute wird die weltberühmte Handwerkskunst alljährlich im Juni (17. bis 19. Juni 2011) beim Klöppelspitzenfestival gefeiert. Geschichtsfans können im Nachbarort Vojsko eine im Originalzustand erhaltene Partisanendruckerei aus dem Jahr 1944 besichtigen. Zudem schätzen Urlauber aus ganz Europa die „lauferji“ aus Cerkno mit ihren fantasievollen Karnevalsmasken aus Lindenholz, die unberührten Wälder im Naturpark Zgornja Idrijca oder den „Wilden See“ (Divje jezero) und die damit verbundenen Freizeitmöglichkeiten und beliebten Reiseziele: Ob Radfahren, Angeln, Reiten, Skifahren oder Trekking – die Palette ist vielfältig und wird geschmacklich ergänzt durch traditionelle Delikatessen wie die berühmten „zlikrofi“, die in Bauernhöfen und Gasthäusern serviert werden.
Das slowenische Städtchen Idrija in den Julischen Alpen darf sich ab sofort über den Titel „European Destination of ExcelleNce“ (EDEN) freuen. Die offizielle Ehrung findet am 27. September anlässlich des Europäischen Tourismustags in Brüssel statt. Zudem ist das 12.000-Einwohner-Städtchen im Reiseziel Slowenien aktuell aufgrund der hier vorbildlich umgesetzten Alpenkonvention und seines geschützten Natur- und Kulturerbes auch „Alpenstadt des Jahres 2011“.
Bereits seit 2008 nimmt Slowenien an den Ausschreibungen der Europäischen Kommission für den Titel „European Destination of ExcelleNce“ teil, welche nachhaltige Tourismusprojekte auf nationaler Ebene prämieren und jedes Jahr unter einem anderen Motto stehen: Neben dem Soèa-Tal und dem Projekt „Solèavsko – Harmonie in drei Tälern“ freute sich zuletzt der Kolpa-Fluss über die renommierte Auszeichnung. Unter den diesjährigen Finalisten rangierten neben Idrija die Ortschaften Velenje und Me¾ica sowie das Kartäuser-Kloster von ®ièe.
Idrija verdankt seine Bekanntheit dem hier bereits im 15. Jahrhundert entdeckten Quecksilbervorkommen – die ehemals zweitgrößte Mine Europas beherbergt jetzt ein Museumsbergwerk und ist Anwärterin auf den Titel als UNESCO-Weltkulturerbe. Kulturell Interessierte besuchen das Renaissance-Schloss Gewerkenegg mit seiner umfangreichen Ausstellung zur Geschichte Idrijas sowie zur 300-jährigen Tradition der Klöppelkunst. Sie diente den Familien ursprünglich zur Aufbesserung des kargen Einkommens. Heute wird die weltberühmte Handwerkskunst alljährlich im Juni (17. bis 19. Juni 2011) beim Klöppelspitzenfestival gefeiert. Geschichtsfans können im Nachbarort Vojsko eine im Originalzustand erhaltene Partisanendruckerei aus dem Jahr 1944 besichtigen. Zudem schätzen Urlauber aus ganz Europa die „lauferji“ aus Cerkno mit ihren fantasievollen Karnevalsmasken aus Lindenholz, die unberührten Wälder im Naturpark Zgornja Idrijca oder den „Wilden See“ (Divje jezero) und die damit verbundenen Freizeitmöglichkeiten und beliebten Reiseziele: Ob Radfahren, Angeln, Reiten, Skifahren oder Trekking – die Palette ist vielfältig und wird geschmacklich ergänzt durch traditionelle Delikatessen wie die berühmten „zlikrofi“, die in Bauernhöfen und Gasthäusern serviert werden.
Sonntag, 12. Juni 2011
Sommersportevents in Oberstdorf
Im Skisprung- und Wanderreiseziel Oberstdorf steht seit Jahrzehnten das Thema Bewegung im Mittelpunkt. Den ganzen Sommer über messen sich im Reiseziel Bayern Sportler bei „steilen“ Bergevents: Beim 12. Gebirgstäler Halbmarathon (22.05.11) geht es für die teilnehmenden Damen und Herren im Laufschritt über 21,1 Kilometer und 350 Höhenmeter durch die atemberaubend schöne Natur rings um Oberstdorf. Der 12. Internationalen Nebelhorn Berglauf (03.07.11) und gleichzeitig die Deutsche Berglaufmeisterschaft lockt über 250 Teilnehmer an den Start zum Run auf Deutschlands südlichsten Gipfel. Die 10,5 Kilometer lange Strecke führt vom Oberstdorfer Marktplatz bis zur Gipfelstation des Nebelhorns und bringt mit 1.405 Höhenmetern die Sportler so richtig ins Schwitzen. Erstmals in der Geschichte des GORE-TEX®-Transalpine-Runs (03.–10.09.11) führt die Route auch durch das Kleinwalsertal. Der Startschuss für die 500 Trailrunner, Landschafts- und Bergläufer aus über 25 Nationen fällt vor dem Kurhaus in Oberstdorf. Bei dieser Alpenüberquerung kommen die Athleten an ihre Grenzen, gilt es doch in acht Tagen zirka 260 Kilometer und rund 15.000 Höhenmeter zu bewältigen. Auch die Nordischen Kombinierer sind wieder zu Gast in Oberstdorf. Beim FIS-Sommer-Grand-Prix Nordische Kombination (02.–03.09.11) geht es um eine erste saisonale Standortbestimmung im internationalen Wettkampfgeschehen. Bei zwei Rennen können die Zuschauer ihre Favoriten anfeuern. Im goldenen Herbst kommen beim 13. Feneberg Mountainbike-Marathon (24.09.11) Konditionstiger im Sattel zur Sache. Die 63 Kilometer lange Strecke führt über insgesamt 2.200 Höhenmeter, die 52 Kilometer lange Kurzstrecke über 1.600 Höhenmeter. Hobbyfahrer können auf der 16,5 Kilometer langen Strecke rund um Oberstdorf Rennluft schnuppern. Am Start sind die weltbesten Athleten aus rund 15 Nationen. Für den SC Oberstdorf wird Lokalmatador Johannes Rydzek die Fahne hoch halten.
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Donnerstag, 9. Juni 2011
Bergurlaub in der Schweiz gewinnen
Urlaub ohne Internet- und Handyempfang zu gewinnen – in einer entlegenen Schweizer Berghütte mit zehn der besten Freunde
Urlaub ist zur Erholung da. Doch immer häufiger sind in den Tagen, die eigentlich die schönsten und erholsamsten des Jahres sein sollten, Laptop, Handy & Co die Begleiter. Urlauber lesen Geschäftsmails und sind ständig online. Mit dem Resultat, dass vielfach die Erholung leidet. Damit Workaholics mal so richtig abschalten können, verlost Schweiz Tourismus noch bis 1. Juli 2011 Urlaub ohne Internet- und Handyempfang – in einer entlegenen Schweizer Berghütte in purer Natur. Zehn der besten Freunde des Gewinners aus Deutschland dürfen mit zum erholsamen einwöchigen Bergurlaub, dazu gibt es Vollpension und Reisespesen im Reiseziel Schweiz.
Der Mensch verbringt immer mehr Zeit online. Wo man auch ist – per Mail, Handy oder Online-Community immer erreichbar sein, lautet im Geschäftlichen wie Privaten häufig die Devise. Dies gilt bei vielen Menschen auch für die sogenannten schönsten Tage des Jahres, den Urlaub. Dabei sollte es dort eigentlich heißen: abschalten und erholen. Vor diesem Hintergrund verlost Schweiz Tourismus noch bis 1. Juli 2011 im Rahmen einer groß angelegten Onlineaktion Urlaub ohne Internet- und Handyempfang. Bei dem interaktiven Wettbewerb unter www.urlaubohneinternet.de gibt es eine Woche wirklich erholsamen Urlaub in der Seewlihütte im Schweizer Kanton Uri zu gewinnen. Dort findet auch der schnellste Browser keinen Zugang und das Handy hat ohne Netz auch keine Chance. Langweilig wird es in der Hütte trotzdem nicht. Praktisch vor der Haustür befindet sich ein wunderschöner Bergsee, es warten traumhafte Wandermöglichkeiten in der ursprünglichen Berglandschaft und vor allem kann der Gewinner oder die Gewinnerin des Wettbewerbs aus Deutschland zehn seiner oder ihrer besten Facebook-Freunde zum Hüttenurlaub mitnehmen – und live erleben. Dazu gibt es Vollpension (exklusive Getränke) und Reisespesen im Wert von 1500 Schweizer Franken.
Die „Urlaub ohne Internet“-Kampagne richtet sich an Facebook-Nutzer und Vielsurfer und findet deshalb online statt. Via www.urlaubohneinternet.de können Facebook-Benutzer das interaktive Spiel starten und sich mit Sebi und Paul verbinden, zwei urigen Berglern und Protagonisten der Schweiz-Tourismus-Spotkampagnen. Sobald via Facebook die Verbindung hergestellt ist, analysieren Sebi und Paul an ihren Laptops das persönliche Facebook-Profil des Mitspielers. Je nach persönlichem Nutzungsverhalten empfehlen die beiden dem Benutzer dann am Wettbewerb teilzunehmen und sich mal richtig zu erholen – natürlich beim Urlaub ohne Internet, Facebook, Handy & Co.
Informationen zum Wandern in der Schweiz: http://www.wandersite.ch/
Urlaub ist zur Erholung da. Doch immer häufiger sind in den Tagen, die eigentlich die schönsten und erholsamsten des Jahres sein sollten, Laptop, Handy & Co die Begleiter. Urlauber lesen Geschäftsmails und sind ständig online. Mit dem Resultat, dass vielfach die Erholung leidet. Damit Workaholics mal so richtig abschalten können, verlost Schweiz Tourismus noch bis 1. Juli 2011 Urlaub ohne Internet- und Handyempfang – in einer entlegenen Schweizer Berghütte in purer Natur. Zehn der besten Freunde des Gewinners aus Deutschland dürfen mit zum erholsamen einwöchigen Bergurlaub, dazu gibt es Vollpension und Reisespesen im Reiseziel Schweiz.
Der Mensch verbringt immer mehr Zeit online. Wo man auch ist – per Mail, Handy oder Online-Community immer erreichbar sein, lautet im Geschäftlichen wie Privaten häufig die Devise. Dies gilt bei vielen Menschen auch für die sogenannten schönsten Tage des Jahres, den Urlaub. Dabei sollte es dort eigentlich heißen: abschalten und erholen. Vor diesem Hintergrund verlost Schweiz Tourismus noch bis 1. Juli 2011 im Rahmen einer groß angelegten Onlineaktion Urlaub ohne Internet- und Handyempfang. Bei dem interaktiven Wettbewerb unter www.urlaubohneinternet.de gibt es eine Woche wirklich erholsamen Urlaub in der Seewlihütte im Schweizer Kanton Uri zu gewinnen. Dort findet auch der schnellste Browser keinen Zugang und das Handy hat ohne Netz auch keine Chance. Langweilig wird es in der Hütte trotzdem nicht. Praktisch vor der Haustür befindet sich ein wunderschöner Bergsee, es warten traumhafte Wandermöglichkeiten in der ursprünglichen Berglandschaft und vor allem kann der Gewinner oder die Gewinnerin des Wettbewerbs aus Deutschland zehn seiner oder ihrer besten Facebook-Freunde zum Hüttenurlaub mitnehmen – und live erleben. Dazu gibt es Vollpension (exklusive Getränke) und Reisespesen im Wert von 1500 Schweizer Franken.
Die „Urlaub ohne Internet“-Kampagne richtet sich an Facebook-Nutzer und Vielsurfer und findet deshalb online statt. Via www.urlaubohneinternet.de können Facebook-Benutzer das interaktive Spiel starten und sich mit Sebi und Paul verbinden, zwei urigen Berglern und Protagonisten der Schweiz-Tourismus-Spotkampagnen. Sobald via Facebook die Verbindung hergestellt ist, analysieren Sebi und Paul an ihren Laptops das persönliche Facebook-Profil des Mitspielers. Je nach persönlichem Nutzungsverhalten empfehlen die beiden dem Benutzer dann am Wettbewerb teilzunehmen und sich mal richtig zu erholen – natürlich beim Urlaub ohne Internet, Facebook, Handy & Co.
Informationen zum Wandern in der Schweiz: http://www.wandersite.ch/
Mittwoch, 8. Juni 2011
Rhein in Flammen
Flower Power – Blütenzauber bei Rhein in Flammen® am 13. August 2011 zwischen Spay/Braubach und der BUGA-Stadt Koblenz
Rhein in Flammen gehört zu den traditionsreichsten Veranstaltungen am Rhein im Reiseziel Deutschland. Doch 2011 ist ein ganz besonderes Jahr, denn es ist Bundesgartenschau in Koblenz: „Flower Power“ lautet somit auch das Motto von Rhein in Flammen® am 13. August zwischen Spay/Braubach und Koblenz. Blumen und Blüten dominieren die acht Großfeuerwerke entlang der Strecke: Das große Abschlussfeuerwerk am Deutschen Eck – mit Highlights wie einem Blinkblütenregen und einem flimmernden Palmengarten - wird von bekannten Klängen aus der Flower-Power-Epoche untermalt.
Beim Auftaktfeuerwerk in Spay erstrahlen weiße und silberne Dahlien, Hortensien leuchten über Braubach, südländische Feuerblumen über Rhens und chinesische Blüteneffekte malen an der Lahnmündung in Lahnstein farbintensive Kompositionen an den nächtlichen Himmel. Ein roter und grüner Blütenregen glitzert über Maximilians Brauwiesen und in den Brauereifarben grün, rot und silber leuchten aufblühende Päonien über der Königsbacher Brauerei. Die beeindruckende Silhouette von Schloss Stolzenfels erstrahlt in einem goldenen Funkenregen aus Chrysanthemen und über tausend Bengalfeuer tauchen das Rheinufer in roten Glanz.
Die Passagiere der 74 Schiffe kommen in den Genuss aller acht Feuerwerke. Doch wer an Land bleibt, der kann im Reiseziel Rheinland Pfalz aus einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wählen: Die BUGA hat verlängerte Öffnungszeiten und auch die Seilbahn, die das Deutsche Eck mit der Festung Ehrenbreitstein verbindet, fährt bis 22 Uhr und nach dem Abschlussfeuerwerk wieder. Erstmalig findet am Deutschen Eck ein Gala-Konzert mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie statt. Auch in den anderen Orten entlang der Strecke wird vielfältige Unterhaltung unter dem Motto „Flower Power“ geboten.
Informationen: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103-105, 56068 Koblenz
Rhein in Flammen gehört zu den traditionsreichsten Veranstaltungen am Rhein im Reiseziel Deutschland. Doch 2011 ist ein ganz besonderes Jahr, denn es ist Bundesgartenschau in Koblenz: „Flower Power“ lautet somit auch das Motto von Rhein in Flammen® am 13. August zwischen Spay/Braubach und Koblenz. Blumen und Blüten dominieren die acht Großfeuerwerke entlang der Strecke: Das große Abschlussfeuerwerk am Deutschen Eck – mit Highlights wie einem Blinkblütenregen und einem flimmernden Palmengarten - wird von bekannten Klängen aus der Flower-Power-Epoche untermalt.
Beim Auftaktfeuerwerk in Spay erstrahlen weiße und silberne Dahlien, Hortensien leuchten über Braubach, südländische Feuerblumen über Rhens und chinesische Blüteneffekte malen an der Lahnmündung in Lahnstein farbintensive Kompositionen an den nächtlichen Himmel. Ein roter und grüner Blütenregen glitzert über Maximilians Brauwiesen und in den Brauereifarben grün, rot und silber leuchten aufblühende Päonien über der Königsbacher Brauerei. Die beeindruckende Silhouette von Schloss Stolzenfels erstrahlt in einem goldenen Funkenregen aus Chrysanthemen und über tausend Bengalfeuer tauchen das Rheinufer in roten Glanz.
Die Passagiere der 74 Schiffe kommen in den Genuss aller acht Feuerwerke. Doch wer an Land bleibt, der kann im Reiseziel Rheinland Pfalz aus einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm wählen: Die BUGA hat verlängerte Öffnungszeiten und auch die Seilbahn, die das Deutsche Eck mit der Festung Ehrenbreitstein verbindet, fährt bis 22 Uhr und nach dem Abschlussfeuerwerk wieder. Erstmalig findet am Deutschen Eck ein Gala-Konzert mit dem Staatsorchester Rheinische Philharmonie statt. Auch in den anderen Orten entlang der Strecke wird vielfältige Unterhaltung unter dem Motto „Flower Power“ geboten.
Informationen: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103-105, 56068 Koblenz
Dienstag, 7. Juni 2011
Urlaub im Stubaital
Ein künstlerisch gestalteter Panoramaweg führt zur Aussichtsplattform „StubaiBlick“ im Wandergebiet Schlick 2000
Auf 2160 Metern Höhe, im Wandergebiet der Schlick 2000, entdeckt man die außergewöhnliche Aussichtsplattform StubaiBlick. Ein einzigartiger Blick auf das Stubaier Bergmassiv, die Kalkkögel und die Fernsicht über Innsbruck bis ins Zillertal und zum Wilden Kaiser fasziniert Besucher Sommer für Sommer.
Eindrucksvolle Gipfelplattform am Stubaier Gletscher bietet atemberaubende Fernsicht
Das Gefühl von Freiheit erleben und einfach durchatmen – die Gipfelplattform TOP OF TYROL auf 3210 Metern macht dieses einzigartige Erlebnis für Besucher möglich. Ein unbegrenzter Blick aufs ewige Eis und 109 Dreitausender laden ein, inne zu halten und die Schönheit der imposanten Bergwelt zu genießen.
In modernem Design und perfekt in die Bergwelt integriert liegt die Plattform am Stubaier Gletscher und bereitet faszinierende Momente voll Ruhe und Harmonie. Hoch über dem Tal eröffnet sich den Gästen ein unglaublicher 360 Grad Blick, der von den Zillertaler und Ötztaler Alpen bis weit hinunter zu den Dolomiten reicht. Neun Meter ragt die Gipfelplattform am TOP OF TYROL über den Felsen hinaus – schwindelfrei sollte man also sein, wenn man sich bis an den Rand der Gipfelplattform wagt.
Mehr Informationen für eine Wanderreise ins Stubaital.
Auf 2160 Metern Höhe, im Wandergebiet der Schlick 2000, entdeckt man die außergewöhnliche Aussichtsplattform StubaiBlick. Ein einzigartiger Blick auf das Stubaier Bergmassiv, die Kalkkögel und die Fernsicht über Innsbruck bis ins Zillertal und zum Wilden Kaiser fasziniert Besucher Sommer für Sommer.
Eindrucksvolle Gipfelplattform am Stubaier Gletscher bietet atemberaubende Fernsicht
Das Gefühl von Freiheit erleben und einfach durchatmen – die Gipfelplattform TOP OF TYROL auf 3210 Metern macht dieses einzigartige Erlebnis für Besucher möglich. Ein unbegrenzter Blick aufs ewige Eis und 109 Dreitausender laden ein, inne zu halten und die Schönheit der imposanten Bergwelt zu genießen.
In modernem Design und perfekt in die Bergwelt integriert liegt die Plattform am Stubaier Gletscher und bereitet faszinierende Momente voll Ruhe und Harmonie. Hoch über dem Tal eröffnet sich den Gästen ein unglaublicher 360 Grad Blick, der von den Zillertaler und Ötztaler Alpen bis weit hinunter zu den Dolomiten reicht. Neun Meter ragt die Gipfelplattform am TOP OF TYROL über den Felsen hinaus – schwindelfrei sollte man also sein, wenn man sich bis an den Rand der Gipfelplattform wagt.
Mehr Informationen für eine Wanderreise ins Stubaital.
Sonntag, 5. Juni 2011
Bike Transalp mit und in der Silberregion Karwendel
Haibike und Silberregion Karwendel geben BIKE-TRANSALP-Team bekannt
Eine Aktion wie diese gab es bei Haibike und der Silberregion Karwendel in dieser Form noch nie: Gesucht wurde ein Team aus zwei Fahrern die sich der Herausforderung BIKE TRANSALP im Juli stellen. Die Resonanz aus der Mountainbikeszene war beeindruckend und bestätigt Haibike sowie die Tiroler Ferienregion Karwendel darin, sportliche Engagements dieser Art weiter zu intensivieren. „Ich war begeistert von der Qualität der Bewerbungen, die sich in Schweinfurt sammelten”, schwärmt Sabine Spitz, die mit in der Jury zur Vergabe der beiden Startplätze saß. „Eine Entscheidung zu treffen, ist uns alles andere als leicht gefallen, besonders wegen der Kreativität und liebevollen Anschreiben mancher Bewerber”, erklärt die Olympiasiegerin des CentralHaibike-Teams. Gewonnen hat die Startplätze ein Mixed-Team aus Italien: Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner aus Südtirol werden für das Haibike-Silberregion-Karwendel-BIKE-TRANSALP-Team an den Start gehen. Es wird nicht die erste TRANSALP für das Ehepaar sein, 2009 starteten die beiden schon in der Mixed-Wertung. Andrea Tasser sprach von einer „wundervollen Nachricht“ als sie während ihres Training auf dem Bike überraschend von ihrer Nominierung erfuhr. Als Vorbereitung für ihre gemeinsame Alpenüberquerung werden die sympatischen Italiener an der Trans Germany teilnehmen. „Nach der Haibike-Individual-Sponsoring-Kampagne Anfang 2011 wollten wir unbedingt weitermachen im Amateursportbereich. Man spürt einfach wie hungrig die Bikerinnen und Biker im Mountainbikebreitensport sind und möchte als innovativer Partner nicht nur den Profis dienen”, sagt Susanne Puello, die Geschäftsführerin von Haibike, nach der Bekanntgabe des Teams. Mit der Silberregion Karwendel als langjährigen Begleiter der Schweinfurter im Tourismusbereich kann das neue TRANSALP-Team außerdem auf das Know-how der Locals bauen: In Weerberg werden sich Tasser und Oberkalmsteiner von ihrer ersten Etappe auf dem Weg durch die Alpen erholen. Bereits jetzt tummeln sich zahlreiche Mountainbiker im Karwendelgebirge und den Tuxer Alpen auf über 1:000 Kilometern Mountainbikewegen. Orientierung für den Bikeurlaub finden sie übrigens im kostenlosen Bikeführer, wo die schönsten 42 Biketouren beschrieben werden, gratis bestellbar auf http://www.mtb-region.at/ .
Weitere Reiseziele für MTB Reisen werden unter dem Link vorgestellt.
Eine Aktion wie diese gab es bei Haibike und der Silberregion Karwendel in dieser Form noch nie: Gesucht wurde ein Team aus zwei Fahrern die sich der Herausforderung BIKE TRANSALP im Juli stellen. Die Resonanz aus der Mountainbikeszene war beeindruckend und bestätigt Haibike sowie die Tiroler Ferienregion Karwendel darin, sportliche Engagements dieser Art weiter zu intensivieren. „Ich war begeistert von der Qualität der Bewerbungen, die sich in Schweinfurt sammelten”, schwärmt Sabine Spitz, die mit in der Jury zur Vergabe der beiden Startplätze saß. „Eine Entscheidung zu treffen, ist uns alles andere als leicht gefallen, besonders wegen der Kreativität und liebevollen Anschreiben mancher Bewerber”, erklärt die Olympiasiegerin des CentralHaibike-Teams. Gewonnen hat die Startplätze ein Mixed-Team aus Italien: Andrea Tasser und Hansjörg Oberkalmsteiner aus Südtirol werden für das Haibike-Silberregion-Karwendel-BIKE-TRANSALP-Team an den Start gehen. Es wird nicht die erste TRANSALP für das Ehepaar sein, 2009 starteten die beiden schon in der Mixed-Wertung. Andrea Tasser sprach von einer „wundervollen Nachricht“ als sie während ihres Training auf dem Bike überraschend von ihrer Nominierung erfuhr. Als Vorbereitung für ihre gemeinsame Alpenüberquerung werden die sympatischen Italiener an der Trans Germany teilnehmen. „Nach der Haibike-Individual-Sponsoring-Kampagne Anfang 2011 wollten wir unbedingt weitermachen im Amateursportbereich. Man spürt einfach wie hungrig die Bikerinnen und Biker im Mountainbikebreitensport sind und möchte als innovativer Partner nicht nur den Profis dienen”, sagt Susanne Puello, die Geschäftsführerin von Haibike, nach der Bekanntgabe des Teams. Mit der Silberregion Karwendel als langjährigen Begleiter der Schweinfurter im Tourismusbereich kann das neue TRANSALP-Team außerdem auf das Know-how der Locals bauen: In Weerberg werden sich Tasser und Oberkalmsteiner von ihrer ersten Etappe auf dem Weg durch die Alpen erholen. Bereits jetzt tummeln sich zahlreiche Mountainbiker im Karwendelgebirge und den Tuxer Alpen auf über 1:000 Kilometern Mountainbikewegen. Orientierung für den Bikeurlaub finden sie übrigens im kostenlosen Bikeführer, wo die schönsten 42 Biketouren beschrieben werden, gratis bestellbar auf http://www.mtb-region.at/ .
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Mittwoch, 25. Mai 2011
Mit dem E-Bike entlang des Achensees
Ohne Schweiß und mit viel Genuss unterwegs am größten See Tirols. Das ist ab 1. Juni am Achensee möglich. Dann können Gäste und Interessierte an 20 Verleihstationen in der gesamten Region Elektrofahrräder ausleihen, denn die Achensee Region wird zur E-Bike Region und erweitert damit ihr Sommerangebot.
E-Biken liegt voll im Trend. In Zeiten der immer teurer werdenden Spritpreise und der zunehmenden Umweltverschmutzung hat sich die Verkaufszahl der elektronischen Fahrräder in den letzten beiden Jahren verdreifacht. 2009 lag diese in Deutschland bereits bei 120.000 Stück pro Jahr und seither ist die Zahl unaufhörlich gestiegen. Diesem Trend folgen auch die Touristiker am Reiseziel Achensee. Martin Tschoner, GF Achensee Tourismus: „In der E-Bike-Initiative sehen wir eine Steigerung unseres touristischen Angebots. Wir erreichen und begeistern damit auch Personen für das Fahrrad, die ohne elektrischen Antrieb nicht auf diese Fortbewegung setzen würden und festigen unsere führende Position im Tiroler Sommertourismus.“
20 Verleihstationen am Achensee
Ab 1. Juni können nun in der gesamten Region an 20 Verleihstationen E-Bikes ausgeliehen und an weiteren 13 Akkuladestationen wieder aufgeladen werden. Sportgeschäfte und Unterkunftsbetriebe haben die neue Initiative enorm gut angenommen und sich in nur wenigen Wochen bereit erklärt, dem E-Bike-Trend zu folgen. „Es gab ein äußerst positives Echo in der Region. Zahlreiche Betriebe interessieren sich für das E-Biken und haben uns mit ihrer Teilnahme am Projekt sofort unterstützt“, so Martin Tschoner.
Am Achensee im Reiseziel Österreich setzt man auf die Zusammenarbeit mit der Firma Movelo, die bereits seit 2006 die Umsetzung von E-Bike Projekten inklusive einer gezielten Vermarktung anbietet. Auch die angrenzenden Regionen arbeiten mit Movelo zusammen, was einen Vorteil für die Gäste bringt. Ein Ausflug mit dem E-Bike in eine andere Region ist dadurch ohne Probleme machbar, da die Infrastruktur überall genutzt werden kann. Und auch von München ist der Achensee und das Karwendel mit dem E-Bike unproblematisch erreichbar, da mittlerweile 80 Prozent des Familienradweges „Via Bavarica Tyrolensis“ mit Verleih- und Akkuladestationen ausgestattet sind. Es ist übrigens auch eine Fahrradmitnahme bei der Achenseebahn möglich.
Was ist ein E-Bike?
Der Akku der E-Bikes hält 40 bis 80 Kilometer oder ca. 5 bis 6 Stunden bei einer Radreise. Das E-Bike verfügt über eine Sensorik, die ständig die Tretleistung des Fahrers misst. Ein Elektromotor unterstützt dann, wenn in die Pedale getreten wird. D.h. das E-Bike kann sowohl mit als auch ohne Unterstützung durch den Motor gefahren werden. Die Kosten für den Verleih pro Tag belaufen sich auf 18 Euro bis 22 Euro.
E-Biken liegt voll im Trend. In Zeiten der immer teurer werdenden Spritpreise und der zunehmenden Umweltverschmutzung hat sich die Verkaufszahl der elektronischen Fahrräder in den letzten beiden Jahren verdreifacht. 2009 lag diese in Deutschland bereits bei 120.000 Stück pro Jahr und seither ist die Zahl unaufhörlich gestiegen. Diesem Trend folgen auch die Touristiker am Reiseziel Achensee. Martin Tschoner, GF Achensee Tourismus: „In der E-Bike-Initiative sehen wir eine Steigerung unseres touristischen Angebots. Wir erreichen und begeistern damit auch Personen für das Fahrrad, die ohne elektrischen Antrieb nicht auf diese Fortbewegung setzen würden und festigen unsere führende Position im Tiroler Sommertourismus.“
20 Verleihstationen am Achensee
Ab 1. Juni können nun in der gesamten Region an 20 Verleihstationen E-Bikes ausgeliehen und an weiteren 13 Akkuladestationen wieder aufgeladen werden. Sportgeschäfte und Unterkunftsbetriebe haben die neue Initiative enorm gut angenommen und sich in nur wenigen Wochen bereit erklärt, dem E-Bike-Trend zu folgen. „Es gab ein äußerst positives Echo in der Region. Zahlreiche Betriebe interessieren sich für das E-Biken und haben uns mit ihrer Teilnahme am Projekt sofort unterstützt“, so Martin Tschoner.
Am Achensee im Reiseziel Österreich setzt man auf die Zusammenarbeit mit der Firma Movelo, die bereits seit 2006 die Umsetzung von E-Bike Projekten inklusive einer gezielten Vermarktung anbietet. Auch die angrenzenden Regionen arbeiten mit Movelo zusammen, was einen Vorteil für die Gäste bringt. Ein Ausflug mit dem E-Bike in eine andere Region ist dadurch ohne Probleme machbar, da die Infrastruktur überall genutzt werden kann. Und auch von München ist der Achensee und das Karwendel mit dem E-Bike unproblematisch erreichbar, da mittlerweile 80 Prozent des Familienradweges „Via Bavarica Tyrolensis“ mit Verleih- und Akkuladestationen ausgestattet sind. Es ist übrigens auch eine Fahrradmitnahme bei der Achenseebahn möglich.
Was ist ein E-Bike?
Der Akku der E-Bikes hält 40 bis 80 Kilometer oder ca. 5 bis 6 Stunden bei einer Radreise. Das E-Bike verfügt über eine Sensorik, die ständig die Tretleistung des Fahrers misst. Ein Elektromotor unterstützt dann, wenn in die Pedale getreten wird. D.h. das E-Bike kann sowohl mit als auch ohne Unterstützung durch den Motor gefahren werden. Die Kosten für den Verleih pro Tag belaufen sich auf 18 Euro bis 22 Euro.
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Sonntag, 22. Mai 2011
Reiseziel Mecklenburg Vorpommern zum Baden
99 Prozent Badewasser: Das reinste Vergnügen im Reiseziel Mecklenburg-Vorpommern - Neue Badegewässerkarte bescheinigt Badestellen im Nordosten hervorragende Qualität
Reinstes Badevergnügen in der Ostsee
Das reinste Vergnügen: Das Badewasser in Mecklenburg-Vorpommern ist sowohl an der Ostsee als auch in der Seenlandschaft von hervorragender Qualität. Dies bestätigte das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes bei der Vorstellung der Badegewässerkarte 2011. Mehr als 99 Prozent der 490 geprüften Badestellen im Nordosten kann danach eine sehr gute oder gute Wasserqualität bescheinigt werden. Auf der Karte sind 398 Badestellen an Ostsee und Seen blau eingezeichnet - diese Gewässer sind sehr gut zum Baden geeignet. 88 Badestellen sind grün markiert und damit als "gut geeignet" eingestuft.
Zwischen Mai und September führen die Gesundheitsämter im Reiseziel Deutschland regelmäßige Tests durch, bei denen bis zum 10. September an den Badestellen alle vier Wochen Wasserproben genommen werden. Eine aktuelle Übersicht zur Wasserqualität erhalten Gäste auf einer interaktiven Badegewässerkarte im Internet unter sozial-mv.de. Erstmals sind hier auch auch das Badegewässerprofil sowie Bilder und Beschreibungen aller Badegewässer enthalten. Darüber hinaus sind dort auch ausführliche Informationen zu den einzelnen Badestellen nachzulesen.
Als ein weiterer Qualitätsbeweis für Badestellen und Häfen gilt die Blaue Flagge. Diese wird in diesem Jahr voraussichtlich an 34 Badestellen und fünf Häfen in Mecklenburg-Vorpommern für ein Jahr verliehen. Damit werden unter anderem das Umweltmanagement, Sicherheitsaspekte und die Umweltkommunikation von Sportboothäfen, Stränden und Badestellen ausgezeichnet.
Reinstes Badevergnügen in der Ostsee
Das reinste Vergnügen: Das Badewasser in Mecklenburg-Vorpommern ist sowohl an der Ostsee als auch in der Seenlandschaft von hervorragender Qualität. Dies bestätigte das Ministerium für Gesundheit und Soziales des Landes bei der Vorstellung der Badegewässerkarte 2011. Mehr als 99 Prozent der 490 geprüften Badestellen im Nordosten kann danach eine sehr gute oder gute Wasserqualität bescheinigt werden. Auf der Karte sind 398 Badestellen an Ostsee und Seen blau eingezeichnet - diese Gewässer sind sehr gut zum Baden geeignet. 88 Badestellen sind grün markiert und damit als "gut geeignet" eingestuft.
Zwischen Mai und September führen die Gesundheitsämter im Reiseziel Deutschland regelmäßige Tests durch, bei denen bis zum 10. September an den Badestellen alle vier Wochen Wasserproben genommen werden. Eine aktuelle Übersicht zur Wasserqualität erhalten Gäste auf einer interaktiven Badegewässerkarte im Internet unter sozial-mv.de. Erstmals sind hier auch auch das Badegewässerprofil sowie Bilder und Beschreibungen aller Badegewässer enthalten. Darüber hinaus sind dort auch ausführliche Informationen zu den einzelnen Badestellen nachzulesen.
Als ein weiterer Qualitätsbeweis für Badestellen und Häfen gilt die Blaue Flagge. Diese wird in diesem Jahr voraussichtlich an 34 Badestellen und fünf Häfen in Mecklenburg-Vorpommern für ein Jahr verliehen. Damit werden unter anderem das Umweltmanagement, Sicherheitsaspekte und die Umweltkommunikation von Sportboothäfen, Stränden und Badestellen ausgezeichnet.
Mittwoch, 18. Mai 2011
Beethoven Tage in Tirol
Von titanischer Herkunft, postumen Klängen und rhythmischen Triumphen - Tiroler Beethoven-Tage 2011 glanzvoll im Reiseziel Tirol eröffnet: Am Samstag, den 14. Mai 2011 war es endlich wieder so weit…bereits im dritten Jahr in Folge lockten kraftvolle Klänge und rhythmische Melodien zur Eröffnung der heurigen Tiroler Beethoven-Tage.
Petrus' Launen hatten keine Chance: Trotz wolkenbruchartigen Regens ließen sich die Klassikbegeisterten nicht die Freude an der Musik nehmen und pilgerten in die herrliche Kulisse des Passionsspielhauses Thiersee. Unter der musikalischen Gesamtleitung des Tiroler Vollblutmusikers Matthias G. Kendlinger wurden am Samstag volle Zuschauerränge verzaubert. Angefangen mit Ludwig van Beethoven in c-Moll über Franz Schubert mit Sinfonie Nr. 4 bis hin zu Beethovens 7. Sinfonie zog dieser klassische Ohrenschmaus das gesamte Publikum in seinen Bann. Zum Abschluss überraschte Herr Kendlinger das Publikum noch mit der Uraufführung seines „Familienmarschs“. Am Sonntag, den 15. Mai 2011 lauschten die Zuhörer dann gespannt dem Klavierspiel der bildhübschen Echo-Preisträgerin Olga Scheps.
„Betont anders.“ geht es noch bis zum 21. Mai 2011 in weiteren Spielorten musikalisch weiter. So laden zum Beispiel das Kammerkonzert am 18. Mai im Kurzentrum Bad Häring, das Oratorium am 19. Mai und das Galakonzert in der Arena Kufstein am 20. Mai zum Innehalten und Beflügeln lassen ein. Als krönenden Ausklang stellt das Abschlusskonzert „Sein oder Nichtsein“ am 21.Mai 2011 im Passionsspielhaus Thiersee dar, dass mit einem imposanten Seefeuerwerk die Tiroler Beethoven-Tage 2011 zu Ende gehen lässt.
Wenn Sie in der Gegend sind, lohnt es sich die Stadt Kufstein anzusehen. Die Festung Kufstein ist das Wahrzeichen und kann auch besichtigt werden. Weitere Reiseinformation zum Reiseziel Kufstein.
Petrus' Launen hatten keine Chance: Trotz wolkenbruchartigen Regens ließen sich die Klassikbegeisterten nicht die Freude an der Musik nehmen und pilgerten in die herrliche Kulisse des Passionsspielhauses Thiersee. Unter der musikalischen Gesamtleitung des Tiroler Vollblutmusikers Matthias G. Kendlinger wurden am Samstag volle Zuschauerränge verzaubert. Angefangen mit Ludwig van Beethoven in c-Moll über Franz Schubert mit Sinfonie Nr. 4 bis hin zu Beethovens 7. Sinfonie zog dieser klassische Ohrenschmaus das gesamte Publikum in seinen Bann. Zum Abschluss überraschte Herr Kendlinger das Publikum noch mit der Uraufführung seines „Familienmarschs“. Am Sonntag, den 15. Mai 2011 lauschten die Zuhörer dann gespannt dem Klavierspiel der bildhübschen Echo-Preisträgerin Olga Scheps.
„Betont anders.“ geht es noch bis zum 21. Mai 2011 in weiteren Spielorten musikalisch weiter. So laden zum Beispiel das Kammerkonzert am 18. Mai im Kurzentrum Bad Häring, das Oratorium am 19. Mai und das Galakonzert in der Arena Kufstein am 20. Mai zum Innehalten und Beflügeln lassen ein. Als krönenden Ausklang stellt das Abschlusskonzert „Sein oder Nichtsein“ am 21.Mai 2011 im Passionsspielhaus Thiersee dar, dass mit einem imposanten Seefeuerwerk die Tiroler Beethoven-Tage 2011 zu Ende gehen lässt.
Wenn Sie in der Gegend sind, lohnt es sich die Stadt Kufstein anzusehen. Die Festung Kufstein ist das Wahrzeichen und kann auch besichtigt werden. Weitere Reiseinformation zum Reiseziel Kufstein.
Samstag, 14. Mai 2011
Reiseinformation Vorarlberg Sommer 2011
E-Bikes und interaktive Wanderkarten
Vorarlberg startet optimistisch in die Sommersaison 2011. Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Mag. Karlheinz Rüdisser sowie Landestourismusdirektor Mag. Christian Schützinger informierten im Hotel Kaiserstrand in Lochau über positive Signale vom Reisemarkt und neue Angebote für Gäste wie E-Bike-Routen und interaktive Wanderkarten.
„Die wirtschaftlich schwierige Zeit hat uns gelehrt, enger zusammenarbeiten" so Rüdisser. In den letzten drei Jahren habe sich die Kooperation zwischen Bund und Ländern für die Weiterentwicklung des Tourismus intensiviert, betonte der Landesrat. So sei eine Tourismusstrategie Österreich entstanden. Erstes Projekt dieser Zusammenarbeit ist die sogenannte Innovationsmillion, mit der von 2011 bis 2013 herausragende Tourismus-Projekte gefördert werden. Aber auch innerhalb des Landes Vorarlberg sei die Abstimmung zwischen Land, Wirtschaftskammer, Vorarlberg Tourismus und anderen Interessensgruppen enger geworden, lobte Rüdisser. „Die Zusammenarbeit zwischen Bund und Land wurde auch im Förderbereich optimiert. Gleichzeitig wird die Internationalisierungsstrategie umgesetzt und die Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung effizienter gestaltet. So wurden die Rahmenbedingungen für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit unseres Tourismusstandorts verbessert."
Positive Signale von den Märkten
Auch im Marketing sei enge Zusammenarbeit wichtig, betonte Christian Schützinger und berichtete von verhaltenem Optimismus angesichts von Unsicherheiten auf den Märkten durch Sparmaßnahmen der Regierungen und Bemühungen zur Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums. Die Marketingaktivitäten konzentrieren sich auf die Verbindung von Naturerlebnissen mit Kultur sowie abwechslungsreichen Familienangeboten. In Frankreich läuft unter starker Beteiligung Vorarlbergs die Österreich Kampagne „Savoir Vivre." In Großbritannien stellt sich Vorarlberg rund um Horizon Field als „Hidden Treasure" vor. Die Niederlande werden u.a mit einem auflagenstarken eigenen „Vorarlberg"-Beileger beworben. In den dynamisch wachsenden Märkten Tschechien und Polen leistet Vorarlberg weiterhin Aufbauarbeit mit einem breiten Marketing-Mix. Die gute Erreichbarkeit Vorarlbergs soll speziell in Tschechien in den Köpfen verankert werden. In allen von Destinationen und Vorarlberg Tourismus gemeinsam bearbeiteten fremdsprachigen Märkten sowie in den zentraleuropäischen Märkten konnten vergangenen Sommer Nachfragesteigerungen verbucht werden. Dies werten wir als Zeichen für die Wettbewerbsfähigkeit des Sommerangebots. Die Deutschen schätzen die allgemeine sowie persönliche wirtschaftliche Lage besser ein als im letzten Jahr. Dies sei vor allem für den Markt der Kurz- und Mehrfachreisen ausschlaggebend, so Schützinger. „Für viele deutsche Urlauber ist Vorarlberg ein attraktives Kurzurlaubsland und wird gerne für Mehrfachbesuche ausgewählt". Sorgen macht den Tourismus-Fachleuten, dass die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen heuer fast zeitgleich in die Sommerferien starten.
Anregende Verbindung von Kultur und Natur
Österreich präsentierte sich auf der Tourismus-Messe ITB mit der Imagekampagne „Glücksmomente" als Land, in dem wunderbare Sommerglücksmomente erlebt werden können. Vorarlberg Tourismus hat dieses Motto in seiner Sommer-Kommunikation aufgegriffen. Im Mittelpunkt steht die anregende
Verbindung von Kultur und Natur wie beispielsweise die Landschaftsinstallation „Horizon Field" des britischen Künstlers Antony Gormley, die heuer im zweiten Jahr im alpinen Raum zu bestaunen ist.
„Natur und Kultur" findet natürlich auch in eindrucksvoller und kreativer Weise am See statt", betonte Schützinger und verwies auf die Bregenzer Festspiele, die heuer mit der ersten Saison von André Chénier aufwarten. Eine Vielzahl weiterer Festivals wie zum Beispiel die Schubertiade, der Montafoner Sommer, die Poolbar oder Bezau beatz laden im Sommer zu Begegnungen der besonderen Art ein.
Neue Website und interaktive Wander-Information
Neu ist zum Sommerstart auch die Website von Vorarlberg Tourismus. Die Seite präsentiert sich modern und übersichtlich. Es gibt mehr Videos, Bilder können in einer Albumfunktion angeschaut werden und stimmen so perfekt auf den Urlaub in Vorarlberg ein. Natürlich war das Thema Social Media wesentlich beim Aufbau der neuen Website. Durch das Zusammenwirken der Website von Vorarlberg Tourismus und Facebook-Seite können Inhalte geteilt und Social Media-Kanäle besser bedient werden. Ein zentrales Angebot der neuen Website ist die Geodata-Funktion. Mit Hilfe einer Layer-Anwendung können Angebote zu einem bestimmten Themenbereich auf der Vorarlberg-Karte abgebildet und interaktiv verknüpft werden. So zeigt die Karte zum Beispiel Wandertouren mit Höhenprofil, Gehzeit und Schwierigkeitsgrad an. Mit dem „Horizon Field"-Layer sind so auch Wanderungen zu den Skulpturen von Antony Gormley recherchierbar und planbar. Ein Klick führt zum entsprechenden Live-Bild. Gäste können die Touren in 3D auf Google-Earth ansehen und eine GPX-Datei herunterladen.
Mehr Informationen über eine Wanderreise Vorarlberg.
Mit E-Bikes auf Entdeckungsreise
„E-Bikes vergrößern den Aktionsradius und ermöglichen unseren Gästen sportliche Bewegung in den Bergen, aber auch Entdeckungsreisen im gesamten Land", sagt Christian Schützinger. Im Brandnertal und im Montafon arbeitet eine Arbeitsgruppe destinationsübergreifend spezielle E-Bike-Routen aus, die dann in die Mountainbike-Karte aufgenommen werden. Außerdem stehen E-Bike-Verleih-Stationen und im Montafon zusätzlich ein Bike Park zur Verfügung. Auch Lech Warth ist als Klima- und Energie-Modellregion in Sachen E-Bikes engagiert.
Und allgemeine Informationen für Mountainbike Vorarlberg
Themenwege und weitere Angebote für Familien
Für Familienurlaube ist Vorarlberg eine gute Wahl. Das garantieren Kindersommer-Programme im Brandnertal, im Bregenzerwald und im Kleinwalsertal. Im Montafon warten zahlreiche Familien-Attraktionen. Und in den fam Familienhotels Scesaplana und Lagant in Brand sowie mateera in Gargellen gibt es einen Ausschlafservice für Eltern und fantasievolle Naturprogramme für die Kleinen. Weitere Themenwanderwege bereichern das Sommerangebot. Als Ausflug lockt der Klangraum Stein-Weg im Biosphärenpark im großen Walsertal und auch im Gauertal im Montafon ein neuartiger Themenweg, der den Besuchern mittels Skulpturen und multimedialen Informationen das kulturelle Erbe der Alp- und Maisäßkultur vermittelt.
Vorarlberg startet optimistisch in die Sommersaison 2011. Wirtschafts- und Tourismuslandesrat Mag. Karlheinz Rüdisser sowie Landestourismusdirektor Mag. Christian Schützinger informierten im Hotel Kaiserstrand in Lochau über positive Signale vom Reisemarkt und neue Angebote für Gäste wie E-Bike-Routen und interaktive Wanderkarten.
„Die wirtschaftlich schwierige Zeit hat uns gelehrt, enger zusammenarbeiten" so Rüdisser. In den letzten drei Jahren habe sich die Kooperation zwischen Bund und Ländern für die Weiterentwicklung des Tourismus intensiviert, betonte der Landesrat. So sei eine Tourismusstrategie Österreich entstanden. Erstes Projekt dieser Zusammenarbeit ist die sogenannte Innovationsmillion, mit der von 2011 bis 2013 herausragende Tourismus-Projekte gefördert werden. Aber auch innerhalb des Landes Vorarlberg sei die Abstimmung zwischen Land, Wirtschaftskammer, Vorarlberg Tourismus und anderen Interessensgruppen enger geworden, lobte Rüdisser. „Die Zusammenarbeit zwischen Bund und Land wurde auch im Förderbereich optimiert. Gleichzeitig wird die Internationalisierungsstrategie umgesetzt und die Zusammenarbeit mit der Österreich Werbung effizienter gestaltet. So wurden die Rahmenbedingungen für eine langfristige Wettbewerbsfähigkeit unseres Tourismusstandorts verbessert."
Positive Signale von den Märkten
Auch im Marketing sei enge Zusammenarbeit wichtig, betonte Christian Schützinger und berichtete von verhaltenem Optimismus angesichts von Unsicherheiten auf den Märkten durch Sparmaßnahmen der Regierungen und Bemühungen zur Aufrechterhaltung des Wirtschaftswachstums. Die Marketingaktivitäten konzentrieren sich auf die Verbindung von Naturerlebnissen mit Kultur sowie abwechslungsreichen Familienangeboten. In Frankreich läuft unter starker Beteiligung Vorarlbergs die Österreich Kampagne „Savoir Vivre." In Großbritannien stellt sich Vorarlberg rund um Horizon Field als „Hidden Treasure" vor. Die Niederlande werden u.a mit einem auflagenstarken eigenen „Vorarlberg"-Beileger beworben. In den dynamisch wachsenden Märkten Tschechien und Polen leistet Vorarlberg weiterhin Aufbauarbeit mit einem breiten Marketing-Mix. Die gute Erreichbarkeit Vorarlbergs soll speziell in Tschechien in den Köpfen verankert werden. In allen von Destinationen und Vorarlberg Tourismus gemeinsam bearbeiteten fremdsprachigen Märkten sowie in den zentraleuropäischen Märkten konnten vergangenen Sommer Nachfragesteigerungen verbucht werden. Dies werten wir als Zeichen für die Wettbewerbsfähigkeit des Sommerangebots. Die Deutschen schätzen die allgemeine sowie persönliche wirtschaftliche Lage besser ein als im letzten Jahr. Dies sei vor allem für den Markt der Kurz- und Mehrfachreisen ausschlaggebend, so Schützinger. „Für viele deutsche Urlauber ist Vorarlberg ein attraktives Kurzurlaubsland und wird gerne für Mehrfachbesuche ausgewählt". Sorgen macht den Tourismus-Fachleuten, dass die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen heuer fast zeitgleich in die Sommerferien starten.
Anregende Verbindung von Kultur und Natur
Österreich präsentierte sich auf der Tourismus-Messe ITB mit der Imagekampagne „Glücksmomente" als Land, in dem wunderbare Sommerglücksmomente erlebt werden können. Vorarlberg Tourismus hat dieses Motto in seiner Sommer-Kommunikation aufgegriffen. Im Mittelpunkt steht die anregende
Verbindung von Kultur und Natur wie beispielsweise die Landschaftsinstallation „Horizon Field" des britischen Künstlers Antony Gormley, die heuer im zweiten Jahr im alpinen Raum zu bestaunen ist.
„Natur und Kultur" findet natürlich auch in eindrucksvoller und kreativer Weise am See statt", betonte Schützinger und verwies auf die Bregenzer Festspiele, die heuer mit der ersten Saison von André Chénier aufwarten. Eine Vielzahl weiterer Festivals wie zum Beispiel die Schubertiade, der Montafoner Sommer, die Poolbar oder Bezau beatz laden im Sommer zu Begegnungen der besonderen Art ein.
Neue Website und interaktive Wander-Information
Neu ist zum Sommerstart auch die Website von Vorarlberg Tourismus. Die Seite präsentiert sich modern und übersichtlich. Es gibt mehr Videos, Bilder können in einer Albumfunktion angeschaut werden und stimmen so perfekt auf den Urlaub in Vorarlberg ein. Natürlich war das Thema Social Media wesentlich beim Aufbau der neuen Website. Durch das Zusammenwirken der Website von Vorarlberg Tourismus und Facebook-Seite können Inhalte geteilt und Social Media-Kanäle besser bedient werden. Ein zentrales Angebot der neuen Website ist die Geodata-Funktion. Mit Hilfe einer Layer-Anwendung können Angebote zu einem bestimmten Themenbereich auf der Vorarlberg-Karte abgebildet und interaktiv verknüpft werden. So zeigt die Karte zum Beispiel Wandertouren mit Höhenprofil, Gehzeit und Schwierigkeitsgrad an. Mit dem „Horizon Field"-Layer sind so auch Wanderungen zu den Skulpturen von Antony Gormley recherchierbar und planbar. Ein Klick führt zum entsprechenden Live-Bild. Gäste können die Touren in 3D auf Google-Earth ansehen und eine GPX-Datei herunterladen.
Mehr Informationen über eine Wanderreise Vorarlberg.
Mit E-Bikes auf Entdeckungsreise
„E-Bikes vergrößern den Aktionsradius und ermöglichen unseren Gästen sportliche Bewegung in den Bergen, aber auch Entdeckungsreisen im gesamten Land", sagt Christian Schützinger. Im Brandnertal und im Montafon arbeitet eine Arbeitsgruppe destinationsübergreifend spezielle E-Bike-Routen aus, die dann in die Mountainbike-Karte aufgenommen werden. Außerdem stehen E-Bike-Verleih-Stationen und im Montafon zusätzlich ein Bike Park zur Verfügung. Auch Lech Warth ist als Klima- und Energie-Modellregion in Sachen E-Bikes engagiert.
Und allgemeine Informationen für Mountainbike Vorarlberg
Themenwege und weitere Angebote für Familien
Für Familienurlaube ist Vorarlberg eine gute Wahl. Das garantieren Kindersommer-Programme im Brandnertal, im Bregenzerwald und im Kleinwalsertal. Im Montafon warten zahlreiche Familien-Attraktionen. Und in den fam Familienhotels Scesaplana und Lagant in Brand sowie mateera in Gargellen gibt es einen Ausschlafservice für Eltern und fantasievolle Naturprogramme für die Kleinen. Weitere Themenwanderwege bereichern das Sommerangebot. Als Ausflug lockt der Klangraum Stein-Weg im Biosphärenpark im großen Walsertal und auch im Gauertal im Montafon ein neuartiger Themenweg, der den Besuchern mittels Skulpturen und multimedialen Informationen das kulturelle Erbe der Alp- und Maisäßkultur vermittelt.
Montag, 9. Mai 2011
FC Bayern trainiert am Gardasee
Sommer-Trainingslager 2011 des FC Bayern München im Du Lac et Du Parc Grand Resort
Achtung, die Bayern kommen! Vom 3. bis 10. Juli 2011 wird der FC Bayern München während des Sommer-Trainingslagers im Du Lac et Du Parc Grand Resort logieren. Nachdem die Bayern bereits 2010 zu Gast waren, konnte das Vier-Sterne-Superior-Haus in Riva del Garda den Deutschen Rekordmeister erneut für sich gewinnen. Exklusiv für die Mannschaft werden 46 edle Suiten, die Frühstücksveranda auf dem Dach und ein moderner Tagungsraum für die tägliche Pressekonferenz reserviert. Das Training findet im Stadion von Arco statt; Fans können bei ausgewählten Trainingseinheiten als Zuschauer dabei sein. Wer die Chancen auf ein Treffen mit seinen Stars zusätzlich erhöhen möchte, quartiert sich im Du Lac et Du Parc Grand Resort ein. Die Übernachtungspreise variieren je nach Kategorie und beginnen bei 170 Euro pro Nacht für einen Bungalow ohne Frühstück und einem Aufenthalt ab sieben Nächten. Reservierungen nimmt das Hotel unter der Telefonnummer +39 0464 5666 00 und unter der Email-Adresse booking@dulacetduparc.com entgegen.
Das Du Lac et Du Parc Grand Resort gehört zu den Vorreitern der Spitzenhotellerie am Gardasee. Es kombiniert italienische Gastfreundschaft mit internationalen Qualitätsstandards und erstreckt sich über eine weitläufige Anlage. So wohnen Gäste im charmanten Hotel Du Lac, in den edlen La Villa Suites, den modernen Murialdo Luxury Suites oder in familienfreundlichen Bungalows umgeben von Bäumen, kleinen Wegen und Teichen. Das Spa & Fitnesscenter ArmoniA, verschiedene Restaurants und Bars, Pools und Ruheplätze sowie der Kinderclub runden das Rund-um-Urlaubsangebot ab. Direkt am See gelegen besticht es durch eine imposante 70.000 Quadratmeter große Parkanlage, die zum Entspannen einlädt. Riva del Garda befindet sich am nördlichen Ufer des Gardasees zirka 65 Kilometer von Verona entfernt. Der Gardasee ist durch seine besonderen Wetterbedingungen ein ideales Revier für Sportarten wie unter anderem Wind- und Kitesurfen, Segeln, Golfen, Biken, Paragliden, Wandern und Bergsteigen.
Hier noch der Erlebnisbericht einer Familie, die Familienurlaub im Hotel Du Lac et Du Parc am Gardasee gemacht hat.
Achtung, die Bayern kommen! Vom 3. bis 10. Juli 2011 wird der FC Bayern München während des Sommer-Trainingslagers im Du Lac et Du Parc Grand Resort logieren. Nachdem die Bayern bereits 2010 zu Gast waren, konnte das Vier-Sterne-Superior-Haus in Riva del Garda den Deutschen Rekordmeister erneut für sich gewinnen. Exklusiv für die Mannschaft werden 46 edle Suiten, die Frühstücksveranda auf dem Dach und ein moderner Tagungsraum für die tägliche Pressekonferenz reserviert. Das Training findet im Stadion von Arco statt; Fans können bei ausgewählten Trainingseinheiten als Zuschauer dabei sein. Wer die Chancen auf ein Treffen mit seinen Stars zusätzlich erhöhen möchte, quartiert sich im Du Lac et Du Parc Grand Resort ein. Die Übernachtungspreise variieren je nach Kategorie und beginnen bei 170 Euro pro Nacht für einen Bungalow ohne Frühstück und einem Aufenthalt ab sieben Nächten. Reservierungen nimmt das Hotel unter der Telefonnummer +39 0464 5666 00 und unter der Email-Adresse booking@dulacetduparc.com entgegen.
Das Du Lac et Du Parc Grand Resort gehört zu den Vorreitern der Spitzenhotellerie am Gardasee. Es kombiniert italienische Gastfreundschaft mit internationalen Qualitätsstandards und erstreckt sich über eine weitläufige Anlage. So wohnen Gäste im charmanten Hotel Du Lac, in den edlen La Villa Suites, den modernen Murialdo Luxury Suites oder in familienfreundlichen Bungalows umgeben von Bäumen, kleinen Wegen und Teichen. Das Spa & Fitnesscenter ArmoniA, verschiedene Restaurants und Bars, Pools und Ruheplätze sowie der Kinderclub runden das Rund-um-Urlaubsangebot ab. Direkt am See gelegen besticht es durch eine imposante 70.000 Quadratmeter große Parkanlage, die zum Entspannen einlädt. Riva del Garda befindet sich am nördlichen Ufer des Gardasees zirka 65 Kilometer von Verona entfernt. Der Gardasee ist durch seine besonderen Wetterbedingungen ein ideales Revier für Sportarten wie unter anderem Wind- und Kitesurfen, Segeln, Golfen, Biken, Paragliden, Wandern und Bergsteigen.
Hier noch der Erlebnisbericht einer Familie, die Familienurlaub im Hotel Du Lac et Du Parc am Gardasee gemacht hat.
Mittwoch, 27. April 2011
Reiseinformation für Wellness in den Bergen: Die perfekte Kombination aus Rudolfshof und Tauern Spa
Wellness, Spa und Bergsommer lassen sich in Kaprun im Reiseziel Salzburg bestens unter einen Hut bringen. Das Viersternehotel Rudolfshof Vitality verwöhnt seine Gäste – Erwachsene und Kinder gleichermaßen – im „Vitality Spa“ des Hauses. Der großzügige Poolbereich wird angenehm von Tageslicht durchflutet. Eine schöne, angrenzende Liegewiese lädt zum Sonnen und Träumen ein. Nach einem aktiven Tag in Kaprun entspannen der wohltuende Rückenschwall und die prickelnden Massagedüsen. Die Gedanken werden bei Chill-out-Musik auf Reisen geschickt. Kleine Wasserflöhe können sich im separaten Kinderbecken austoben oder im Kinderclub ihren Spaß haben. In der Kosmetikabteilung kommt die Kraft der Berge zur Wirkung. Naturkosmetikprodukte von „alpienne“ verwöhnen mit hochwertigen Ölen und dem Besten, was die Natur der Alpen zu bieten hat. Für Kinder und Teenies werden im Rudolfshof sanfte, altersgerechte Wellnessbehandlungen angeboten. So richtig abschalten können Groß und Klein bei Massagen oder in der vielfältigen Saunalandschaft: Eine Finnische Sauna, ein türkisches Dampfbad, eine Biolichtsauna und eine Infrarotkabine stehen zur Wahl. Gesunde Drinks werden an der Vitaminbar im „Vitality Spa“ serviert. Zudem erhalten Gäste zehn Prozent Ermäßigung auf die Eintrittpreise im neuen Tauern Spa Kaprun, einer einzigartigen Wasser- und Spa-Welt auf über 20.000 m². Das Tauern Spa befindet sich in unmittelbarer Nähe des Rudolfshofs und ist ein wahres Base-Camp für Körper und Seele. Zu einem perfekten Wellnesstag gehört ein köstliches Essen in der kulinarischen Welt des Familienhotels. Feinschmecker wählen zwischen elegantem Design und traditionellem Stil. In beiden Restaurants wird Rücksicht auf Allergien genommen. Zusätzlich zum Wahlmenü können sie auch à la carte bestellen: So findet jeder sein persönliches „Lieblingsschmankerl“, sei es traditionelle Pinzgauer Kost oder ein internationales Gericht. Auch Wandern in Österreich ist hier sehr schön möglich. Und es bietet sich ein Ausflug zum Teufelswasser oder auch eine Wanderung durch die Kitzlochklamm oder ein Tag zu den Krimmler Wasserfällen an.
Spa-Paket 20.03.–16.04. & 25.04.–09.07.2011 Hotel Rudolfshof Vitality****
Bei Buchung von 3 oder mehr Übernachtungen erhalten Rudolfshof-Gäste wahlweise einen gratis Tageseintritt in die Wasserwelt des Tauern Spas Kaprun oder einen 25-Euro-Gutschein für eine „alpienne“-Behandlung im „Vitality Spa“.
Weitere Informationen: Hotel Rudolfshof Vitality, Familie Hermann, A-5710 Kaprun/Imbachstraße 5, Tel. +43/(0)6547/7183
Spa-Paket 20.03.–16.04. & 25.04.–09.07.2011 Hotel Rudolfshof Vitality****
Bei Buchung von 3 oder mehr Übernachtungen erhalten Rudolfshof-Gäste wahlweise einen gratis Tageseintritt in die Wasserwelt des Tauern Spas Kaprun oder einen 25-Euro-Gutschein für eine „alpienne“-Behandlung im „Vitality Spa“.
Weitere Informationen: Hotel Rudolfshof Vitality, Familie Hermann, A-5710 Kaprun/Imbachstraße 5, Tel. +43/(0)6547/7183
Dienstag, 26. April 2011
Lošinj Hotels in Kroatien: Durchatmen im gesunden Heilklima
Wegen seines milden Klimas und der gesunden Seeluft wurde das kroatische Lošinj 1892 zum Kurort der österreichisch-ungarischen Monarchie und schon bald eine beliebte Sommerfrische der Aristokratie. Adelsvillen aus der Jahrhundertwende prägen das Erscheinungsbild der Adriainsel Losinj. Noch heute wird sie hoch geschätzt, wenn es um Probleme mit den Atemwegen und Allergien geht, aber auch wenn jemand einfach rundum Auftanken möchte. Für einen Genussurlaub im heilsamen Klima empfiehlt sich vor allem das Hotel Aurora**** in Mali Lošinj: Es liegt in der Sonnenbucht „Sunčana uvala“, ganz nah am Kies- und Steinstrand. Das Haus wurde 2008 einem kompletten Facelifting unterzogen und stellt höchste Wellnessansprüche zufrieden. Herzstück des 1.500 m2 großen Spa-Centers auf zwei Etagen ist die Comfort Zone: Von den kompetenten Therapeuten werden neben Massagen auch Körper- und Gesichtsbehandlungen mit autochthonen Pflanzen, Meersalz und Essenzölen angeboten, die es ausschließlich hier gibt. Vor dem berauschenden Adria-Panorama verlocken das Schwitzbad mit Chronotherapie, die Finnische-, die Türkische- und die Biosauna zum Entschlacken. Gleich neben dem Spa-Center liegen die vier Meerwasser-Innenpools mit Hydromassage sowie der beheizte Außenpool. Wellness auf Dreisterneniveau bietet das Wellness-Hotel Punta in unmittelbarer Nähe des pittoresken Ortes Veli Lošinj. Sein Beauty-Center bietet eine breite Palette an Gesichts- und Körperbehandlungen, von Anwendungen mit mediterranen Essenzölen bis hin zu orientalischen Massagen. Die Natur auf Lošinj trägt das ihre zum Wohlbefinden bei: 2.600 Sonnenstunden pro Jahr, eine üppige Vegetation mit 230 Heilpflanzen, circa 80 exotische Pflanzen und das azurblaue Meer tun Körper, Geist und Seele ebenso gut wie die Küche in den Lošinj Hotels & Villas, die Gäste auf malerischen Terrassen mit einem grenzenlosen Adriablick genießen können.
Reiseinformation Fano in Dänemark
Fanø, 26. April 2011 (vdk) Kilometerlange Sandstrände, weite Dünenlandschaften und dazu eine frische Brise Meerwind – die dänische Nordseeinsel Fanø bietet perfekte Bedingungen für Urlaub zu jeder Jahreszeit und für das Spiel mit den Kräften der Natur. Vom 16. bis 19. Juni ist Dänemarks nördlichste Wattenmeerinsel bereits zum 27. Mal Gastgeber des Internationalen Flugdrachenfestivals. Rund 5.000 Teilnehmer werden zum größten Drachenfestival Europas, das am breitesten Strand der 16 Kilometer langen Insel zwischen Fanø Bad und Rindby stattfindet, erwartet – und noch viel mehr Zuschauer.
Beim luftigen Sportevent dreht sich vier Tage lang vom Morgengrauen bis gegen 22 Uhr alles um die Könige der Winde, die bis in Höhen von 250 Meter aufsteigen. Dabei stehen beim Internationalen Flugdrachenfestival traditionell Spaß und Engagement der Drachenbauer im Mittelpunkt. Offizielle Wettbewerbe sind lediglich die Fanø Classics sowie ein Meeting zu Historischen Drachen. Darüber hinaus gibt es ein attraktives Rahmenprogramm mit „Drachen-Markt“, Infotreffen, Workshops, Musik und vielem mehr.
Auch sonst bietet Fanø, das nur rund 15 Fährminuten von Esbjerg entfernt vor der Küste Jütlands liegt, ganzjährige Erlebnisse für große und kleine Besucher. Ob Badefreuden im Sommer, lange Strandspaziergänge in der stillen Jahreszeit, Radtouren, Golfspielen auf der meernahen Anlage Fanø Golf Links, Wattenmeertouren mit dem Ranger oder Bernsteinsuchen im Herbst – das 55 Quadratkilometer große Fanø hat immer Saison. Information: Fanø Turistbureau, Færgevej 1, Nordby, DK-6720 Fanø, Tel. +45 7026 4200
Beim luftigen Sportevent dreht sich vier Tage lang vom Morgengrauen bis gegen 22 Uhr alles um die Könige der Winde, die bis in Höhen von 250 Meter aufsteigen. Dabei stehen beim Internationalen Flugdrachenfestival traditionell Spaß und Engagement der Drachenbauer im Mittelpunkt. Offizielle Wettbewerbe sind lediglich die Fanø Classics sowie ein Meeting zu Historischen Drachen. Darüber hinaus gibt es ein attraktives Rahmenprogramm mit „Drachen-Markt“, Infotreffen, Workshops, Musik und vielem mehr.
Auch sonst bietet Fanø, das nur rund 15 Fährminuten von Esbjerg entfernt vor der Küste Jütlands liegt, ganzjährige Erlebnisse für große und kleine Besucher. Ob Badefreuden im Sommer, lange Strandspaziergänge in der stillen Jahreszeit, Radtouren, Golfspielen auf der meernahen Anlage Fanø Golf Links, Wattenmeertouren mit dem Ranger oder Bernsteinsuchen im Herbst – das 55 Quadratkilometer große Fanø hat immer Saison. Information: Fanø Turistbureau, Færgevej 1, Nordby, DK-6720 Fanø, Tel. +45 7026 4200
Mittwoch, 20. April 2011
Flussreisen in Asien
Kaum ein Fluss beflügelt die Fantasie so sehr wie der geschichtenumrankte Mekong. Der mächtigste Strom Südostasiens bahnt sich seinen über 4.500 Meter langen Weg vom Himalaya durch China, Myanmar, Laos, Thailand und Kambodscha bis nach Vietnam, wo er durch das weitverzweigte Mekong-Delta ins südchinesische Meer mündet. Beim Asienspezialisten Lotus Travel können Interessierte drei Mekong-Touren buchen, bei denen sie verschiedene Regionen des Flusses entdecken.
Die neuntägige Reise „Südlaos – der Fluss und seine Menschen“ bringt dem Lotus-Gast das geheimnisvolle Laos näher. Ausgehend von der Hauptstadt Vientiane, die durch Häuser im französischen Kolonialstil und buddhistische Tempel gleichermaßen geprägt ist, führt die Tour entlang und auf dem Mekong hinunter bis zum „Khong Phapheng“, dem größten Wasserfall Asiens. Hier stürzen die Wassermassen 18 Meter in die Tiefe. Ab Pakse am Fuße der Bolaven Hochebene gleitet der Reisende an Bord einer traditionellen Reisbarke den behäbigen Strom hinab. Die hölzerne „Vat Phou“ bietet auf 34 Metern Länge Platz für 12 komfortable Kabinen. Vom Sonnendeck aus entdeckt der Gast mit etwas Glück einen der seltenen Irrawaddy-Flussdelfine, die sich im sogenannten „Meer von Laos“ tummeln. Hier teilt sich der Fluss in ein 14 Kilometer breites Netzwerk von Kanälen, welche unzählige Inseln und Sandbänke umspülen. Lange schmale Fischerboote tuckern vorüber an planschenden Kindern und Bambushütten, die in dem riesigen Feuchtgebiet auf Stelzen thronen. Auf dem Weg besucht der Reisende neben verwunschenen Dörfern auch die imposanteste Tempelanlage von Laos, den Wat Pho, deren Khmer-Ruinen aus dem 5. Jahrhundert sogar älter sind als das kambodschanische Angkor.
Wer indes die Ruinen von Angkor bestaunen möchte, kann dies im Rahmen der achttägigen Mekong-Fahrt „Leben am Fluss“ von Siem Riep bis ins pulsierende Saigon. An Bord der „RV Pandaw“, die einem historischen Kolonialschiff nachempfunden wurde, gleitet der Lotus-Traveller über den riesigen Tonle Sap-See zur kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh und bis ins vietnamesische Mekong-Delta mit seinen schwimmenden Märkten und Dörfern.
Der Rajang Batang auf Borneo ist mit 640 Kilometern der längste Fluss Malaysias. Hier lädt Lotus Travel zu einer neuntägigen Kreuzfahrt auf der luxuriösen „RV Orient Pandaw“ ein. Ausgehend von der Hafenstadt Sibu im Westen der Insel geht der Lotus-Gast auf eine gemächliche Fahrt durch den malaiischen Bundesstaat Sarawak, mitten hinein in die Wildnis Borneos bis zu den Pelagus Stromschnellen mit ihren tausenden Mini-Inselchen. Begleitet vom Schreien, Zirpen, Wuseln und Wabern des Regenwaldes kommt man den grünen Urwaldriesen und schillernden Nashornvögeln auf kleineren Langbooten und bei Dschungel-Exkursionen ganz nahe. An den Ufern des Rajang Batang leben die Ureinwohner Borneos in ihren auf Stelzen thronenden Langhäusern. Die mit Tätowierungen geschmückten Iban laden die Reisenden in ihre Dörfer ein und erzählen spannende Geschichten aus jener Zeit, als sie noch als Kopfjäger durch das Unterholz pirschten.
Die kleine Provinz Assam im äußersten Osten Indiens ist touristisch kaum erschlossen und lässt sich am besten auf dem Fluss erkunden. Im Rahmen der achttägigen Reise „Vom Land des einhornigen Nashorns zur Stadt des Lichts“ zeigt Lotus Travel seinen Gästen die Region vom mächtigen Brahmaputra aus. Der 2.900 Meter lange Strom entspringt im Himalaya und windet sich durch Arunachal Pradesh und Assam nach Bangladesh, wo er in den Ganges fließt, um schließlich im Golf von Bengalen zu münden. Von Guwahati aus gleiten Lotus-Gäste an Bord eines Schiffes mit 12 gemütlichen Kabinen durch unberührte Dschungellandschaften und beobachten das ursprüngliche Leben am Fluss. Auf dem Programm stehen aber auch Safaris im Kaziranga Nationalpark, wo der Reisende das seltene einhornige Nashorn vom Rücken eines Elefanten aus beobachten kann.
Die neuntägige Reise „Südlaos – der Fluss und seine Menschen“ bringt dem Lotus-Gast das geheimnisvolle Laos näher. Ausgehend von der Hauptstadt Vientiane, die durch Häuser im französischen Kolonialstil und buddhistische Tempel gleichermaßen geprägt ist, führt die Tour entlang und auf dem Mekong hinunter bis zum „Khong Phapheng“, dem größten Wasserfall Asiens. Hier stürzen die Wassermassen 18 Meter in die Tiefe. Ab Pakse am Fuße der Bolaven Hochebene gleitet der Reisende an Bord einer traditionellen Reisbarke den behäbigen Strom hinab. Die hölzerne „Vat Phou“ bietet auf 34 Metern Länge Platz für 12 komfortable Kabinen. Vom Sonnendeck aus entdeckt der Gast mit etwas Glück einen der seltenen Irrawaddy-Flussdelfine, die sich im sogenannten „Meer von Laos“ tummeln. Hier teilt sich der Fluss in ein 14 Kilometer breites Netzwerk von Kanälen, welche unzählige Inseln und Sandbänke umspülen. Lange schmale Fischerboote tuckern vorüber an planschenden Kindern und Bambushütten, die in dem riesigen Feuchtgebiet auf Stelzen thronen. Auf dem Weg besucht der Reisende neben verwunschenen Dörfern auch die imposanteste Tempelanlage von Laos, den Wat Pho, deren Khmer-Ruinen aus dem 5. Jahrhundert sogar älter sind als das kambodschanische Angkor.
Wer indes die Ruinen von Angkor bestaunen möchte, kann dies im Rahmen der achttägigen Mekong-Fahrt „Leben am Fluss“ von Siem Riep bis ins pulsierende Saigon. An Bord der „RV Pandaw“, die einem historischen Kolonialschiff nachempfunden wurde, gleitet der Lotus-Traveller über den riesigen Tonle Sap-See zur kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh und bis ins vietnamesische Mekong-Delta mit seinen schwimmenden Märkten und Dörfern.
Der Rajang Batang auf Borneo ist mit 640 Kilometern der längste Fluss Malaysias. Hier lädt Lotus Travel zu einer neuntägigen Kreuzfahrt auf der luxuriösen „RV Orient Pandaw“ ein. Ausgehend von der Hafenstadt Sibu im Westen der Insel geht der Lotus-Gast auf eine gemächliche Fahrt durch den malaiischen Bundesstaat Sarawak, mitten hinein in die Wildnis Borneos bis zu den Pelagus Stromschnellen mit ihren tausenden Mini-Inselchen. Begleitet vom Schreien, Zirpen, Wuseln und Wabern des Regenwaldes kommt man den grünen Urwaldriesen und schillernden Nashornvögeln auf kleineren Langbooten und bei Dschungel-Exkursionen ganz nahe. An den Ufern des Rajang Batang leben die Ureinwohner Borneos in ihren auf Stelzen thronenden Langhäusern. Die mit Tätowierungen geschmückten Iban laden die Reisenden in ihre Dörfer ein und erzählen spannende Geschichten aus jener Zeit, als sie noch als Kopfjäger durch das Unterholz pirschten.
Die kleine Provinz Assam im äußersten Osten Indiens ist touristisch kaum erschlossen und lässt sich am besten auf dem Fluss erkunden. Im Rahmen der achttägigen Reise „Vom Land des einhornigen Nashorns zur Stadt des Lichts“ zeigt Lotus Travel seinen Gästen die Region vom mächtigen Brahmaputra aus. Der 2.900 Meter lange Strom entspringt im Himalaya und windet sich durch Arunachal Pradesh und Assam nach Bangladesh, wo er in den Ganges fließt, um schließlich im Golf von Bengalen zu münden. Von Guwahati aus gleiten Lotus-Gäste an Bord eines Schiffes mit 12 gemütlichen Kabinen durch unberührte Dschungellandschaften und beobachten das ursprüngliche Leben am Fluss. Auf dem Programm stehen aber auch Safaris im Kaziranga Nationalpark, wo der Reisende das seltene einhornige Nashorn vom Rücken eines Elefanten aus beobachten kann.
Samstag, 16. April 2011
Reiseinformation Norwegen: 150 Jahre Telemarkkanal
Lebendige Kulturgeschichte: Telemarkkanal feiert 150. Geburtstag
Er galt in seiner Entstehungszeit als "achtes Weltwunder", in diesem Jahr wird er bereits 150 Jahre alt: der Telemarkkanal im südlichen Norwegen. Obwohl in die Jahre gekommen, hat der künstliche Wasserweg nichts von seiner Faszination verloren. Der 105 Kilometer lange Kanal überwindet zwischen Skien an der Südküste und Dalen im Binnenland Telemarks insgesamt 18 Schleusenkammern und einen Höhenunterschied von 72 Metern. Der ehemals wichtige Transportweg für Menschen, Vieh, Waren und Holz ist mit seinen steinernen Schleusen und einer Mechanik wie vor hundert Jahren heute ein lebendiges Technikdenkmal.
Die offizielle Eröffnung des Jubiläumsjahres findet vom 29. April bis 1. Mai 2011 in Skien statt. Die Gemeinden entlang des Telemarkkanals begehen den runden Geburtstag mit zahlreichen Veranstaltungen, Konzerten und Ausstellungen. So wird am 8. Mai ein neuer Kulturwanderweg zwischen Rui und Dalen eröffnet, am 20. Mai erwartet Besucher eine Jazzfahrt auf dem Kanalschiff M/S Henrik Ibsen. Am 3. und 4. Juni findet in Lunde das Rockfestival Sluserock (Schleusenrock) mit zahlreichen norwegischen Bands statt.
Während der gesamten Sommersaison können Besucher den Telemarkkanal auf zwei- bis elfstündigen Fahrten mit einem der Kanalschiffe erleben. Der Kanal ist auch mit dem Kanu oder Kajak befahrbar, entlang seiner Ufer gibt es ausgedehnte Radwanderwege.
Er galt in seiner Entstehungszeit als "achtes Weltwunder", in diesem Jahr wird er bereits 150 Jahre alt: der Telemarkkanal im südlichen Norwegen. Obwohl in die Jahre gekommen, hat der künstliche Wasserweg nichts von seiner Faszination verloren. Der 105 Kilometer lange Kanal überwindet zwischen Skien an der Südküste und Dalen im Binnenland Telemarks insgesamt 18 Schleusenkammern und einen Höhenunterschied von 72 Metern. Der ehemals wichtige Transportweg für Menschen, Vieh, Waren und Holz ist mit seinen steinernen Schleusen und einer Mechanik wie vor hundert Jahren heute ein lebendiges Technikdenkmal.
Die offizielle Eröffnung des Jubiläumsjahres findet vom 29. April bis 1. Mai 2011 in Skien statt. Die Gemeinden entlang des Telemarkkanals begehen den runden Geburtstag mit zahlreichen Veranstaltungen, Konzerten und Ausstellungen. So wird am 8. Mai ein neuer Kulturwanderweg zwischen Rui und Dalen eröffnet, am 20. Mai erwartet Besucher eine Jazzfahrt auf dem Kanalschiff M/S Henrik Ibsen. Am 3. und 4. Juni findet in Lunde das Rockfestival Sluserock (Schleusenrock) mit zahlreichen norwegischen Bands statt.
Während der gesamten Sommersaison können Besucher den Telemarkkanal auf zwei- bis elfstündigen Fahrten mit einem der Kanalschiffe erleben. Der Kanal ist auch mit dem Kanu oder Kajak befahrbar, entlang seiner Ufer gibt es ausgedehnte Radwanderwege.
Freitag, 15. April 2011
Sonderausstellung Ötzi 20 in Südtirol
Er gilt derzeit wohl als der bekannteste und älteste Südtiroler . Am 19. September 2011 wird der Mann aus dem Eis 20 Jahre alt, zumindest in seinem zweiten Leben als Gletschermumie.
Das Südtiroler Archäologiemuseum widmet ihm daher die Sonderausstellung Ötzi 20, die am 1. März im Reiseziel Südtirol eröffnet wurde und bis zum 15. Januar 2012 geöffnet ist.
Die Ausstellung umfasst die gesamte Ausstellungsfläche des Museumsgebäudes. Die vier Etagen stehen jeweils unter dem Thema life, science, fiction and reality: auf 1200 m² Fläche wird die gesamte Geschichte von Ötzi dargestellt, von seiner Entdeckung, seinen Lebensumständen, den Forschungsergebnissen, der Medienrealität sowie der Fiktionen und Fragen die um ihn herum entstanden sind.
Diese Sonderausstellung versteht sich nicht nur als Rückblick, sondern vor allem als Momentaufnahme eines bestimmten Zeitraums nach Ötzis Entdeckung und zeigt die auch ständige Veränderung an den Erkenntnissen und dem Bild, das von Ötzi entsteht. Wissenschaftliche Neuentdeckungen und neue Diskussionsansätze fließen in die Ausstellung ein. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Forensik wurde eine neue Rekonstruktion der Gestalt und des Gesichtes der Gletschermumie gestaltet und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Auch zahlreiche Künstler haben sich in den unterschiedlichsten Techniken mit dem Thema Ötzi auseinandergesetzt. Stellvertretend zeigt die britische Künstlerin Marilène Oliver in der Sonderausstellung eine Installation aus dem Jahre 2007, die mit der Vielschichtigkeit der Mumie spielt. „Ötzi: frozen, scanned and plotted“ ist eine künstlerische Darstellung der CT-Scan des Leichnams in Acrylscheiben, die Schicht für Schicht durchbohrt und anschließend zu einem Block zusammengefügt wurden.
Ebenso sehenswert ist die Fotoausstellung der Südtiroler Fotokünstlerin Brigitte Niedermair, die zahlreiche Ötzi - Rekonstruktionen in verschiedenen Kontexten in ihren Bildern darstellt.
Das Südtiroler Archäologiemuseum widmet ihm daher die Sonderausstellung Ötzi 20, die am 1. März im Reiseziel Südtirol eröffnet wurde und bis zum 15. Januar 2012 geöffnet ist.
Die Ausstellung umfasst die gesamte Ausstellungsfläche des Museumsgebäudes. Die vier Etagen stehen jeweils unter dem Thema life, science, fiction and reality: auf 1200 m² Fläche wird die gesamte Geschichte von Ötzi dargestellt, von seiner Entdeckung, seinen Lebensumständen, den Forschungsergebnissen, der Medienrealität sowie der Fiktionen und Fragen die um ihn herum entstanden sind.
Diese Sonderausstellung versteht sich nicht nur als Rückblick, sondern vor allem als Momentaufnahme eines bestimmten Zeitraums nach Ötzis Entdeckung und zeigt die auch ständige Veränderung an den Erkenntnissen und dem Bild, das von Ötzi entsteht. Wissenschaftliche Neuentdeckungen und neue Diskussionsansätze fließen in die Ausstellung ein. Anhand wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Forensik wurde eine neue Rekonstruktion der Gestalt und des Gesichtes der Gletschermumie gestaltet und der Öffentlichkeit vorgestellt.
Auch zahlreiche Künstler haben sich in den unterschiedlichsten Techniken mit dem Thema Ötzi auseinandergesetzt. Stellvertretend zeigt die britische Künstlerin Marilène Oliver in der Sonderausstellung eine Installation aus dem Jahre 2007, die mit der Vielschichtigkeit der Mumie spielt. „Ötzi: frozen, scanned and plotted“ ist eine künstlerische Darstellung der CT-Scan des Leichnams in Acrylscheiben, die Schicht für Schicht durchbohrt und anschließend zu einem Block zusammengefügt wurden.
Ebenso sehenswert ist die Fotoausstellung der Südtiroler Fotokünstlerin Brigitte Niedermair, die zahlreiche Ötzi - Rekonstruktionen in verschiedenen Kontexten in ihren Bildern darstellt.
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